Das Städtische Krankenhaus Kiel bietet pflegenden Angehörigen regelmäßig kostenlose Kurse für die Pflege von Angehörigen und speziell Kurse zur Pflege von Angehörigen mit Demenz an. Die Kurse vermitteln Sicherheit durch praktische Übungen bei Pflegehandlungen und stärken Pflegende in Alltagssituationen. Die Kurse starten im Januar und Anmeldungen hierfür werden ab sofort entgegengenommen.

Der Pflegekurs ist in drei Module zu jeweils dreieinhalb Stunden aufgeteilt und beginnt am 14 Januar. Folgetermine sind der 21. Januar und 23. Januar.

Modul 1: Einführung und Kennenlernen, Mobilisation und Bewegung, Sturzprophylaxe

Modul 2: Umgang mit Inkontinenz und den Versorgungssystemen

Modul 3: Technik der Lagerung, allgemeine Prophylaxen

Der Demenzkurs ist ebenfalls in drei Module zu jeweils dreieinhalb Stunden aufgeteilt und startet am 15. Januar. Am 22. und 29. Januar finden Modul 2 und 3 statt.

Modul 1: Wissenswertes über Demenz

Modul 2: Kommunikation – sprechen Sie demenzisch?

Modul 3: Biographie – Erinnerungsarbeit sowie Entlastungsangebote

Eine telefonische Anmeldung ist unbedingt erforderlich. Alle Kurse beginnen um 15.30 Uhr, Eingang Metzstraße, Tagesklinik für Geriatrie.

Sollten Sie Interesse haben, wenden Sie sich bitte direkt an die Pflegetrainerinnen Kerstin Rosenkranz, Tel.: 0172 100 4627 und Martina Rieckert, Tel.: 0172 100 8948.

 

 

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Privatdozent Dr. Sebastian Ullrich, Chefarzt der 3. Medizinischen Klinik für Gastroenterologie, ist ab Januar 2020 neuer Ärztlicher Direktor des Städtischen Krankenhaus Kiel. Er wurde ohne Gegenstimme kürzlich vom Gremium der Chefärzte in dieses Amt gewählt. Privatdozent Dr. Ullrich löst damit Dr. Andreas Hückstädt ab, Chefarzt für Anästhesie und Intensivmedizin, der noch bis Jahresende in dieser Funktion tätig ist. Mit kurzer Unterbrechung war Dr. Hückstädt über neun Jahre sehr erfolgreich als Ärztlicher Direktor für das Städtische Krankenhaus tätig. In seine Amtszeit fallen u.a. der Neubau des Bildungszentrums am Hasseldieksdammer Weg und der Neubau des Westflügels mit dem Umzug verschiedener Kliniken am Kronshagener Weg.

Zu den Aufgaben des Ärztlichen Direktors im Städtischen Krankenhaus gehören die Koordination aller Belange des medizinischen Dienstes, die Zuständigkeit für die Hygiene und die Arbeitssicherheit.

Privatdozent Dr. Ullrich hat zum 1. Februar 2016 die Leitung der 3. Medizinischen Klinik im Städtischen Krankenhaus übernommen. Vor dieser Zeit war er leitender Oberarzt in der Asklepios Klinik Altona in Hamburg, dort langjährig als Leiter der Endoskopie bei Prof. Dr. Friedrich Hagenmüller tätig und gleichzeitig wissenschaftlicher Mitarbeiter am Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf. Er ist an nationalen und internationalen Forschungsvorhaben zur Endoskopie beteiligt und leitet seit 2011 als Gründungsmitglied die Hamburg-EHEC Forschungsgruppe. Sein besonderes Engagement auf dem Gebiet der Entzündungs- und Tumorforschung wurde mehrfach auf Kongressen der Fachgesellschaften ausgezeichnet. Langjährig war er an der Organisation und Durchführung (Liveuntersucher) des weltgrößten Endoskopie-Kongresses (Endoclub Nord) beteiligt.

 

 

 

 

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Spendenübergabe Rudern gegen Krebs 2019 am 3. Dezember in der Staatskanzlei mit Minister Dr. Heiner Garg, der Schirmherr Ministerpräsident Daniel Günther an diesem Tag vertreten hat. Von li.n.re.: Sabine Köhler; RG, Rolf Kalippke, RG; Minister Heiner Garg, Claus Feucht, Siftung Leben mit Krebs; Bernd Klose, EKRC; Karin Peter, RG;  Astrid Schulz, Sporttherapeutin im SKK; Dr. Roland Ventzke, SKK Geschäftsführer. Damit können die kostenlosen Sportkurse von Astrid Schulz bzw. die stark das kostenreduzierte Medizinische Trainingstherapie sowie das Rudertraining auch 2020 weiter angeboten werden. Dafür bedanken wir uns bei allen Unterstützern sehr herzlich!  Regionale Hauptsponsoren für die Regatta 2019 waren:  R.SH hilft helfen Stiftung, Sydbank, Vater Unternehmensgruppe, Buchner und Wulff Textil-Service GmbH.

In Kooperation mit der Stiftung „Leben mit Krebs“ setzt das Städtische Krankenhaus das Projekt „Sport & Krebs“ in Kiel um. Für Patienten mit einer onkologischen Erkrankung gibt es in der Praxis für Physiotherapie im Städtischen Krankenhaus kostenlose Sportangebote. Die Kieler Rudervereine bieten Betroffenen ein kostenreduziertes Ruderprogramm an. Mit den Erlösen der im August ausgetragenen Benefizruderregatta, die ihr 10jähriges Jubiläum feierte, werden das Sportprogramm im Städtischen Krankenhaus und das Angebot der Kieler Rudervereine finanziert.

In diesem Jahr hatte die Jubiläumsregatta mit Ministerpräsident Daniel Günther und dem Kieler Oberbürgermeisters Dr. Ulf Kämpfer erstmals zwei Schirmherren. Heute überreichte der Ministerpräsident einen 39.000 Euro Scheck an Dr. Roland Ventzke, Geschäftsführer Städtisches Krankenhaus Kiel. Dabei waren Claus Feucht, Vorsitzender der Stiftung Leben mit Krebs; Sabine Köhler, Vorsitzende Ruderclub Germania e.V.; Bernd Klose, Vorsitzender Erster Kieler Ruderclub e.V. und Astrid Schulz, Sporttherapeutin im Städtischen Krankenhaus. Damit ist die Finanzierung dieses Projektes auch im nächsten Jahr gesichert.

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Das Städtische Krankenhaus Kiel bietet pflegenden Angehörigen regelmäßig kostenlose Kurse für die Pflege von Angehörigen mit Demenz an. Der nächste Kurs startet am 12. November. Anmeldungen hierfür werden ab sofort entgegengenommen.

Die Kurse sind speziell  in drei Module zu jeweils dreieinhalb Stunden aufgeteilt.

Modul 1: Wissenswertes über Demenz

Modul 2: Kommunikation – sprechen Sie demenzisch?

Modul 3: Biographie – Erinnerungsarbeit sowie Entlastungsangebote

Der Kurs setzt sich aus drei Einheiten zusammen. Er findet statt am 12.11., 25.11. und 27.11.,  jeweils ab 15.30 Uhr, Eingang Metzstraße, 24116 Kiel, Tagesklinik Geriatrie.

Sollten Sie Interesse haben, wenden Sie sich bitte direkt an Pflegetrainerin Martina Rieckert, Tel.: 0172 100 8948. Eine telefonische Anmeldung ist unbedingt erforderlich.

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Jedes Jahr sterben in Deutschland 60.000 Menschen am plötzlichen Herztod. Unmittelbar ausgelöst wird er fast immer durch eine Herzrhythmusstörung, dem Kammerflimmern, das zum Herzstillstand führt.  Der plötzliche Herztod und wie man sich davor schützen kann, ist Gegenstand des diesjährigen Herzseminars des Städtischen Krankenhauses Kiel unter Leitung von Prof.  Dr. Jörg Strotmann, Chefarzt 1. Medizinische Klinik. Im Rahmen dieser Informationsveranstaltung, die in Kooperation mit der Deutschen Herzstiftung stattfindet,  können sich Patienten, Angehörige und Interessierte am 13. November, 17.30  bis 19 Uhr, im Bildungszentrum, Hasseldieksdammer Weg 30, darüber informieren, wer vorrangig betroffen ist und welche Risikofaktoren eine Rolle spielen.

Ursachen des plötzlichen Herztods können darüber hinaus auch Herzmuskelerkrankungen, seltene Herzklappenerkrankungen und angeborene Herzfehler sein. Die beste Strategie ist es, Herzerkrankungen – allen voran die koronare Herzkrankheit (KHK) – frühzeitig zu erkennen und zu behandeln.

Der Informationsabend bietet Vorträge zu den Themen Herzinfarkt und wie man diesen behandeln kann; Herzrhythmusstörungen mit der Frage, wer einen Herzschrittmacher oder Defibrillator benötigt und die Wiederbelebung mit einem Defibrillator.

Es besteht die Möglichkeit in der anschließenden Diskussion individuelle Fragen zu stellen. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Die Veranstaltung ist kostenlos.

 

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Das Städtische Krankenhaus Kiel bietet pflegenden Angehörigen regelmäßig kostenlose Kurse für die Pflege von Angehörigen und spezielle Kurse für die Pflege von Angehörigen mit Demenz an. Die nächsten Kurse starten in der kommenden Woche. Anmeldungen hierfür werden ab sofort entgegengenommen.

Der Pflegekurs ist in drei Module zu jeweils dreieinhalb Stunden aufgeteilt und findet statt am 29.10., 05.11. und 07.11.

Modul 1: Einführung und Kennenlernen, Mobilisation und Bewegung, Sturzprophylaxe
Modul 2: Umgang mit Inkontinenz und den Versorgungssystemen
Modul 3: Technik der Lagerung, Allgemeine Prophylaxen

Der Demenzkurs ist ebenfalls in drei Module zu jeweils dreieinhalb Stunden aufgeteilt und startet am 28.10.. Weitere Termine sind der  30.10 und 06.11.

Modul 1: Wissenswertes über Demenz
Modul 2: Kommunikation – sprechen Sie demenzisch?
Modul 3: Biographie – Erinnerungsarbeit sowie Entlastungsangebote

Alle Kurse starten an den genannten Tagen um jeweils ab 15.30 Uhr und finden statt in der Tagesklinik für Geriatrie, Eingang Metzstraße, 24116 Kiel.

Eine telefonische Anmeldung ist unbedingt erforderlich. Weitere individuelle Terminabsprachen sind möglich.

Sollten Sie Interesse an dieser kostenlosen Unterstützung haben, wenden Sie sich bitte direkt an Pflegetrainerin Kerstin Rosenkranz, Tel.: 0172 100 4627 und Martina Rieckert, Tel.: 0172 100 8948.

 

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Wenn Kinder oder Jugendliche unter Verstopfung leiden, kann das für Betroffene und Angehörige sehr quälend werden. Manchmal kommt es sogar zu unfreiwilligem Einkoten mit entsprechenden sozialen Konsequenzen. PD Dr. Andreas Claaß, Chefarzt der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, informiert Patientinnen und Patienten sowie Interessierte im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Einfach gut informiert“ am Dienstag, 29. Oktober, ab 18 Uhr, im Bildungszentrum, Hasseldieksdammer Weg 30, zu diesem Thema.

Programmpunkte sind u.a.: Ursachen für Verstopfungen und die Frage, wann diese gefährlich werden können und der Arzt aufgesucht werden sollte. Thematisiert werden ebenfalls vorbeugende Maßnahmen und Behandlungsmöglichkeiten einer Verstopfung.

Selbstverständlich haben alle Teilnehmer die Möglichkeit, individuelle Fragen zu stellen und mit dem Referenten das persönliche Gespräch zu suchen. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung nicht erforderlich. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

Patienteninfoabend „Einfach gut informiert“ – „Verstopfung bei Kindern und Jugendlichen: Ursachen, Vorbeugung und Behandlung“, 18.00 Uhr,
Städtisches Krankenhaus Kiel, Bildungszentrum, Hasseldieksdammer Weg 30.

 

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Das Städtische Krankenhaus Kiel bietet pflegenden Angehörigen regelmäßig kostenlose Kurse für die Pflege von Angehörigen mit Demenz an. Gleich zwei Kurse starten im Oktober. Anmeldungen hierfür werden ab sofort entgegen genommen.

Die Kurse sind speziell  in drei Module zu jeweils dreieinhalb Stunden aufgeteilt.

Modul 1: Wissenswertes über Demenz

Modul 2: Kommunikation – sprechen Sie demenzisch?

Modul 3: Biographie – Erinnerungsarbeit sowie Entlastungsangebote

Die Kurse setzen sich aus jeweils drei Einheiten zusammen. Der erste Kurs findet statt am 17.10., 22.10. und 24.10. Der zweite Kurs startet am 28.10., 30.10. und 06.11., jeweils ab 15.30 Uhr, Eingang Metzstraße, 24116 Kiel, Tagesklinik Geriatrie.

Eine telefonische Anmeldung ist unbedingt erforderlich.

Sollten Sie Interesse haben, wenden Sie sich bitte direkt an Pflegetrainerinnen Kerstin Rosenkranz, Tel.: 0172 100 4627 und Martina Rieckert, Tel.: 0172 100 8948.

 

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Anlässlich des Weltosteoporosetages am 20. Oktober informiert die osteologische Arbeitsgruppe des Städtischen Krankenhauses Kiel Patienten und Interessierte zu osteologischen Problemen gerade auch bei jüngeren Menschen. Die Veranstaltung für Patienten und Interessierte findet statt am 17. Oktober zwischen 18 und 20 Uhr im SKK-Bildungszentrum, Hasseldieksdammer Weg 30. Die Veranstaltung ist kostenfrei. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen und sollten sich anmelden unter anmeldung@krankenhaus-kiel.de oder Tel.:  0431 1697-3717.

Die Knochendichte kann auch bei jungen Menschen unter bestimmten Voraussetzungen zu gering sein. So wird beispielsweise bei der Anorexie (Magersucht) zu selten und zu spät eine adäquate osteologische Diagnostik und Therapie in die Wege geleitet. Die verfügbaren Leitlinien sind für Männer und Frauen jenseits des 60. Lebensjahres konzipiert, so dass die Diagnostik und Behandlung jüngerer Menschen von der Einschätzung des Einzelfalles abhängt.

Die Veranstaltung startet um 18 Uhr mit PD Dr. Sebastian Ullrich, Chefarzt der 3. Medizinischen Klinik, zur Osteoporose-Prävention bei jüngeren Patienten mit rheumatischen Erkrankungen. Claus Sieck, Oberarzt in der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, erläutert Osteopenieprobleme Frühgeborener und wie diese vor bleibenden Schäden bewahrt werden. Dr. John-Kilian Rehbein, Oberarzt in der Frauenklinik widmet sich der Osteoporose bei früher Menopause. Abschließend informiert Prof. Dr. Heiner Mönig über diese Erkrankung bei Untergewicht, insbesondere bei Magersucht. Alle Vorträge dauern jeweils ca. 20 Minuten. Am Ende haben alle Teilnehmer die Möglichkeit Fragen zu stellen.

Patienteninfoveranstaltung: Osteoporose bei jungen Menschen, 17.10.,18 bis 20 Uhr, Bildungszentrum, Eingang Hasseldieksdammer Weg 30, Anmeldung unter anmeldung@krankenhaus-kiel.de oder Tel. 0431 1697-3717.

 

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Städtisches Krankenhaus Kiel: Patienteninfoveranstaltung Wohltat gegen Unwohlsein – vom Tun und Lassen am Lebensende

Im Rahmen der Kieler Hospiztage beteiligt sich die 2. Medizinische Klinik unter Leitung von Chefarzt Prof. Roland Repp am Veranstaltungsprogramm der Themenwoche. Martina Kern, Leiterin Zentrum Palliativmedizin im Malteser Krankenhaus Bonn/Rhein-Sieg und Alpha Rheinland, informiert am 7. Oktober, 18 Uhr, im Bildungszentrum, Hasseldieksdammer Weg 30, im Rahmen ihres Vortrages „Wohltat gegen Unwohlsein – vom Tun und Lassen am Lebensende“, zu wichtigen Fragen bei der Sterbebegleitung. Zu dieser Informationsveranstaltung sind alle Interessierten herzlich eingeladen.

In der Begleitung schwer kranker und sterbender Menschen sind wir mit vielfältigen Formen des Unwohlseins konfrontiert - körperliche Symptome, psychische und soziale Probleme, spirituelles Leiden. Wenn immer möglich, ist es das Ziel, das Unwohlsein zum Wohlsein zu wenden, d.h. die Lebensqualität zu erhalten oder zu verbessern. Eigenes gefühltes Unwohlsein ist oftmals der Motor zur Handlung bei den Begleitenden. Den eigenen Standpunkt und Anspruch immer wieder zu hinterfragen, situativ flexibel zu reagieren ist die Aufgabe eines jeden Begleitenden. Dann kann so manches Unwohlsein sich zum Wohlsein wenden. Eine weit fortgeschrittene Erkrankung führt häufig zu vielen Formen des Unwohlseins – körperlich, psychisch, sozial und spirituell.

Fragen, die u.a. thematisiert werden:

  • Welches Unwohlsein kann und wenn ja, wie beantwortet werden? Dieser Frage geht der Vortrag anhand von Praxisbeispielen nach.
  • Tun oder Lassen, z.B. bei Flüssigkeitssubstitution, bei Lagerung in der Sterbephase, der Behandlung des quälenden Symptoms Juckreiz
  • Kann ich diese Arbeit ein (Berufs)leben lang tun oder sollte ich es besser lassen, um mich zu schützen?
  • Verstehen und Anerkennen des begleitenden Schwerstkranken und Sterbenden

Selbstverständlich haben Sie die Möglichkeit Fragen zu stellen. Die Veranstaltung ist kostenfrei. Eine Anmeldung nicht erforderlich.

Patienteninfoveranstaltung „Wohltat gegen Unwohlsein – vom Tun und Lassen am Lebensende“,  7. Oktober, 18 Uhr, Städtisches Krankenhaus Kiel, Bildungszentrum, Hasseldieksdammer Weg 30

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