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    Intensivpflege am Städtischen

    Unsere Intensivstation bietet umfassende Versorgung für schwerwiegende Herz-Kreislauf-, Lungen- und Nierenerkrankungen sowie post-operative Betreuung. Über 80 Mitarbeitende gewährleisten höchste Pflegequalität für bis zu 17 Intensivpatienten und 10 Intermediate Care Patient*innen.

    Lust auf einen neuen Job
    Eine Kollegin und ein Kollegin der Intensivstation stehen zusammen in einem Patientenzimmer und beobachten die Werte eines Patienten auf einem Monitor.
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Intensivpflege am Städtischen Krankenhaus Kiel

Auf unserer Intensivstation versorgen wir Patienten*innen mit schwerwiegenden Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems, der Lunge, den Nieren, Intoxikationen sowie nach aufwendigen urologischen, gynäkologischen und chirurgischen Eingriffen. Zudem betreuen wir noch Patient*innen der Pneumologie, die von der Langzeitbeatmung entwöhnt werden sollen. 

Das Team der Intensivstation sitzt in einem Besprechnungsraum und stimmt sich zum Tagesablauf auf der Station ab.

Interdisziplinäre Zusammenarbeit

Die besten Behandlungsergebnisse erzielt man im Team. Pflegekräfte, Ärzt*innen, Physiotherapeut*innen, Logopäd*innen und Atmungstherapeut*innen ziehen gemeinsam zum Wohle der Patient*innen an einem Strang.

Neben dem täglichen Austausch werden einmal wöchentlich gesondert alle Beatmungspatient*innen mit dem Behandlungsteam besprochen, um den bestmöglichen und individuellen Weg für eine natürliche Atmung zu gewährleisten.

Das Team der Intensivstation steht auf dem Flur des Bereichs vor einer großen Tafel, um alle Patient*innen zu besprechen und gemeinsam Benhandlungsziele festzulegen.

Unsere Tafelrunde

Die Tafelrunde ist unser tägliches Ritual auf beiden Stationen (ITS und IMC), um alle Patient*innen zu besprechen und gemeinsam Benhandlungsziele festzulegen.

Hier wird auch der Tagesablauf (Diagnostik, spezielle Therapien, Konsile) geplant und die tagesaktuellen Besonderheiten abzustimmen.

"Der Ausgleich zu den Herausforderungen eines Arbeitstages (auf der Intensivstation) ist für mich Bewegung! Beim Spazierengehen/Wandern, Radfahren oder im Winter beim Skifahren kann ich abschalten und habe Spaß an meinen Hobbys."

Lars Hülsmeier
Stellvertretende Teamleitung

Technische Ausstattung

Die Intensivstationen verfügen über einen modernen Gerätepark. Wir arbeiten zum Beispiel mit:

  • Dialysegerät PrisMax der Firma Vantive
  • Beatmungsgeräte V500 / V600 der Firma Dräger
  • diverse Heimbeatmungsgeräte
  • Volumaten und Spritzenpumpen der Firma Fresenius, inklusive Zentralüberwachung
  • MobiDoc für Intensivtransporte
  • Monitorüberwachnung der Firma Mindray
  • Inhalative Sedierung Mirus der Firma Dahlhausen
  • Linksherz-Unterstützungssystem Impella der Firma Abiomed
Zwei Mitarbeiter der Intensivstation laufen zusammen mit einer medizinischen Notfallausrüstung über einen Flur.

Notfallversorgung

24/7 sind immer zwei Pflegekräfte und ein*e Arzt*Ärztin für die Notfallsituationen auf den Stationen zuständig.

„Ich starte und beende den Tag mit einem Spaziergang mit meinen Hunden. Das macht den Kopf frei.“

Angela Aurin
Bereichsleitung
Eine Pflegefachkraft sitzt in einem Beobachtungsraus einer Intensivstation und kontrolliert an mehreren Monitoren die Vitalwerte der Patient*innen.

Zentrale Überwachung

Alle Bettplätze/Patient*innen lassen sich über die Zentrale Monitoranlage von Mindray überwachen. Auch alle Infusions- und Spritzenpumpen sind von dort einsehbar.

Fort- und Weiterbildung

Fortbildung und Entwicklung sind uns wichtig und werden unterstützt. Es gibt vielfältige Möglichkeiten sein Wissen zu erweitern: Intern durch Kurzfortbildungen vor Ort, online zum Beispiel über CNE, oder extern zum Beispiel über Teilnahme an Kongressen.

Darüber hinaus veranstalten wir themenbezogene Tagesveranstaltungen wie zum Beispiel Fortbildungen zum Thema Beatmung oder Hämofiltration. Jeder neue Mitarbeitende erhält bei uns die Möglichkeit, nach 12 Monaten die zweijährige Fachweiterbildung für Intensivpflege zu absolvieren.

Weitere Informationen

Fragen und Antworten zur Intensivpflege am Städtischen Krankenhaus Kiel

Wie werden die Dienstpläne gestaltet?

Bei uns im Städtischen legen wir viel Wert auf verlässliche Dienstplanung. Dabei hat die Erfüllung der Mitarbeiter*innen Wünsche eine hohe Priorität. Außerdem kann eine Dienstplan App genutzt werden.

Wie läuft die Urlaubsplanung?

Für die Urlaubsplanung werden Kleingruppen von fünf bis neun Mitarbeiter*innen gebildet. Damit muss man sich immer nur in der Kleingruppe einig werden, das schont Zeit und Nerven.

Ich habe seit Jahren nicht mehr in der Pflege gearbeitet, kann ich trotzdem auf Intensiv anfangen?

Grundsätzlich ja. Die dreimonatige Einarbeitung wird individuell auf die Bedürfnisse der neuen Kolleg*innen ausgerichtet und kann bei Bedarf verlängert werden.

Ihre persönlichen Ansprechpartner*innen

Angela Turin Bereichsleitung Intensivstationen, Dialyse, MEIN Flexx Städtisches Krankenhaus Kiel

Angela Aurin

Stellvertretende Pflegedirektorin

Bereichsleitung Intensiv / Klinik für Akut- und Notfallmedizin (KAN)

Katharina Speer

Teamleitung

Intensivstation (ITS / IMC)

Stephanie Henningsen

Stellvertretende Teamleitung

Intensivstation (ITS / IMC)

Lars Hülsmeier

Stellvertretende Teamleitung

Intensivstation (ITS / IMC)

dekorativ

Sina Lahmann

Stellvertretende Teamleitung

Intensivstation (ITS / IMC)