Das Projekt „Digitale Sterbebegleitung“ initiiert von Prof. Dr. Roland Repp, Chefarzt der 2. Medizinischen Klinik im Städtischen Krankenhaus Kiel und Vorsitzender des Hospiz- und Palliativverbandes Schleswig-Holstein, möchte u.a. für Covid 19 Patienten, die isoliert in Quarantänezimmern liegen oder Sterbenskranke im Hospiz den Kontakt zur Außenwelt aufrecht erhalten. Die Idee, mit Tablets können Kranke Kontakt zu ihren Angehörigen, Seelsorgern oder seinem Palliativ Care Team aufnehmen und sich austauschen.  Praktisch gerade bei Covid 19 Patienten, die Pflegekraft muss nicht immer direkt in Schutzkleidung das Patientenzimmer betreten, über Videotelefon können Probleme oder Unsicherheiten abgeklärt werden.

„Die Bedienung“, so Prof. Repp „ist kinderleicht“.  Die Geräte schalten sich ein, wenn der Kranke diese anhebt und schalten sich automatisch ab, wenn das Tablet hingelegt wird. Die Hospiz-Initiative Kiel unterstützt das Projekt und wird dieses begleitend koordinieren. „Wir sind“, so Prof. Repp , auf viele Spender bzw. Spendengelder angewiesen.“ Die ersten 10 Geräte, die im Städtischen für Covid 19 Patienten eingesetzt werden, wurden von der Vater Unternehmensgruppe gespendet. Weitere 25 Geräte sollen an weitere Krankenhäuser, Hospiz- und Palliativeinrichtungen verteilt werden. Ein Teil der Spendengelder soll für LTE-Karten ausgegeben werden und für eine Hotline-Struktur. Ehrenamtliche Helfer unterstützen bei Bedienungsproblemen und könne sich direkt auf die Tablets schalten. Hier hat auch das Institut für Informatik der CAU seine Hilfe angeboten und wird bei der Einrichtung der Tablets mitwirken.

„Es ist prima“, freut sich Prof. Repp, „dass der Projektstart so vielversprechend ist, deshalb an dieser Stelle allen Helfern und Spendern schon einmal ganz herzlichen Dank!“

Wer das Projekt unterstützen möchte, wendet sich an:
Claudia Ohlsen, ohlsen@hpvsh.de, Tel.: 0171/3134137

Spendenkonto Projekt „Digitale Sterbebegleitung“
Hospiz- und Palliativverband Schleswig-Holstein e.V.
Förde Sparkasse
IBAN DE12210501701002898367
BIC NOLADE21KIE

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Die Park-Klinik übernimmt ab sofort die Versorgung von Patientinnen des Städtischen Krankenhauses mit ambulanten gynäkologischen Eingriffen. Damit werden zusätzliche Kapazitäten im Städtischen Krankenhaus frei, um Patienten mit COVID 19 Infektionen zu behandeln.

„Wir sind über diese unkomplizierte Kooperationsbereitschaft sehr dankbar“, betont Geschäftsführer Dr. Roland Ventzke. „Nach dem Lubinus Clinicum und der Klinik Flechsig ist die Park-Klinik in Kiel ein weiterer wichtiger Kooperationspartner, der für eine pragmatische und lösungsorientierte Zusammenarbeit angesichts der aktuellen Herausforderungen steht.“

Sollten sich – je nach Entwicklung - die stationären Fallzahlen bei der Covid 19 Versorgung weiter erhöhen, ist auch daran gedacht, gynäkologische Notfälle in der Park-Klinik versorgen zu lassen. Joachim Bauer, Geschäftsführer der Park-Klinik, erklärt: "Mit Hilfe der gynäkologischen Ärztesozietät „abts+partner“ sind wir als Park-Klinik in der Lage, fachlich umfassend und flexibel auf die Herausforderungen in der Corona-Krise zu reagieren. So können wir in enger Zusammenarbeit mit der Städtischen Frauenklinik effektiv dazu beitragen, dass die gynäkologische Versorgung in Kiel auch bei steigenden Infektionszahlen stabil bleibt."

 

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Der älteste Rotary Club in Kiel hat in einer Gemeinschaftsaktion aller Mitglieder Einkaufswagen mit Nervennahrung für alle Mitarbeiter des Städtischen Krankenhause Kiel zusammengestellt, die sich um COVID 19 Patienten kümmern. Dafür bedankt sich das Städtische Krankenhaus ganz herzlich! Der Inhalt wird in den nächsten Tagen auf den betroffenen Stationen verteilt. Dabei werden aber auch die Mitarbeiter bedacht, die in verschiedenen anderen Bereichen tätig sind und ohne die, eine optimale Versorgung der COVID 19 Patienten nicht funktionieren würde.

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Unkomplizierte, pragmatische Hilfe leistet die Klinik Flechsig, die als Mieter im Städtischen Krankenhaus üblicherweise HNO-Patienten versorgt. Da auch die Klinik Flechsig in Zeiten der Corona Pandemie elektive Behandlungen zurückgestellt hat, sind dort nach und nach Kapazitäten frei geworden. Geschäftsführerin Julia Ahrens betont „beide Kliniken arbeiten gut zusammen und so war es selbstverständlich unsere Unterstützung anzubieten, damit das Städtische zusätzliche Betten für COVID 19 Patienten schaffen kann“.

„Das Städtische Krankenhaus hat diese Hilfe“, so Geschäftsführer Dr. Roland Ventzke, „sehr gerne angenommen. Sie kam genau zur richtigen Zeit und dafür sind wir sehr dankbar“. So kann eine weitere chirurgische Station langsam „leer gefahren“ werden, um an anderer Stelle Platz für weitere COVID 19 Patienten zu schaffen.

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Das Lubinus-Clinicum wird ab sofort die unfallchirurgische Regelversorgung von Patienten des Städtischen Krankenhauses Kiel übernehmen. Dabei geht es um Patienten, die sich sonst im Städtischen fußläufig vorgestellt hätten oder mit dem RTW transportiert worden wären. Diese freundschaftlich-partnerschaftliche Aktion ist für die Dauer der Coronavirus-Pandemie vorgesehen. Diese pragmatische Kooperation dient einer optimierten Versorgung der Kieler Bevölkerung, weil damit die notwendigen Bettenkapazitäten für COVID 19 Patienten am Städtischen deutlich erhöht werden können. Gleichzeitig wird aber auch weiterhin am SKK unfallchirurgisches Personal vorgehalten, um bei Covid-19 Patienten mit Verletzungen oder Patienten, die aufgrund von Nebenerkrankungen nicht im Lubinus Clinicum behandelt werden können, eine adäquate Versorgung sicherzustellen.

Das Lubinus-Clinicum stellt sicher, dass die im Städtischen vorhandene unfallchirurgische Expertise in der gleichen Art und Weise sichergestellt ist – die Versorgung im Lubinus-Clinicum findet auf dem gleichen hohen Niveau mit den aktuell geltenden modernen Standards statt. Somit wird die ganze Bandbreite dessen, was wir hier am Standort vorhalten – von Wundversorgung über Brüche an den Extremitäten bis hin zu den Wirbelkörperverletzungen – von den Kollegen übernommen.

Das vorhandene unfallchirurgische Personal verbleibt am Standort SKK, um für die hier befindlichen stationären Patienten und auch die Mitarbeitenden die unfallchirurgische rund-um-die-Uhr-Versorgung in gewohnter Weise sicherzustellen.

Patienten werden deshalb ab sofort gebeten, mit unfallchirurgischen Problemen, direkt das Lubinus-Clinicum aufzusuchen. Ebenso wird von der Rettungsleitstelle das Lubinus-Clinicum als Zielkrankenhaus für unfallchirurgische Patienten zugewiesen.

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Aufgrund der aktuellen Entwicklung bei den COVID 19 Infektionen in Kiel fallen alle Veranstaltungen bis Ende April aus. Auch die für den 6. Juni vorgesehene Benefizregatta Rudern gegen Krebs muss für dieses Jahr leider abgesagt werden. Wir bedauern das sehr, aber damit die Geschwindigkeit der Ausbreitung des Erregers weiterhin eingedämmt wird und mögliche Infektionsketten unterbrochen werden, ist diese Maßnahme notwendig.

Bis Ende April sind alle externen Veranstaltungen im Städtischen Krankenhaus abgesagt. Dazu gehören weiterhin Kreißsaalführungen, Stillgruppentreffen, Kurse in der Praxis für Physiotherapie und Fortbildungsveranstaltungen. Auch der Krebsinfotag am 18. April muss abgesagt werden. Der nächste Krebsinfotag ist für das Frühjahr 2021 vorgesehen. Die Patienteninfoveranstaltung Brustkrebs – Diagnose, Therapie und Prävention am 28. April fällt ebenfalls aus und wird voraussichtlich im 2. Halbjahr 2020 nachgeholt.

Da es vor dem Haupteingang Chemnitzstrasse und dem Eingang Metzstraße vermehrt zu Kontakten zwischen Patienten- und Besuchern kommt, möchten wir aus Sicherheitsgründen dringend darum bitten, davon abzusehen.  

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Das Städtische Krankenhaus Kiel sucht im Rahmen der Corona-Krise für diverse Tätigkeiten freiwillige Helfer. Unterstützen Sie unser starkes und motiviertes Team! Egal, ob Sie bereits eine passende abgeschlossene Ausbildung haben, ob Sie Studentin/Student sind, Interessierte, die mal in der Pflege tätig waren oder Unterstützer, die einfach mit anpacken und helfen wollen, sind alle sind uns sehr willkommen! Mit Sicherheit finden wir für Sie einen geeigneten Platz im Städtischen. Nach dem ersten Aufruf haben sich viele Interessierte gemeldet, von denen einige ihre Arbeit schon aufgenommen haben. Dafür schon jetzt ein herzliches Dankeschön!

Um das Bewerbungsverfahren zu vereinfachen, haben wir auf unserer Webseite unter dem Menüpunkt Corona eine entsprechende Onlineregistrierung eingerichtet. Unter https://www.krankenhaus-kiel.de/corona-virus/anmeldung-freiwillige-helfer können sich Interessierte als freiwillige Helfer direkt bewerben. Zusätzliche Fragen können unter helfen@krankenhaus-kiel.de gestellt werden.

Abgefragt werden wichtige Voraussetzungen für eine Tätigkeit, Arbeitszeiten, die für den Bewerber möglich sind und Qualifikationen. Bewerbungen, Jede Bewerbung wird bearbeitet und Sie erhalten eine Rückmeldung. Dies kann, je nachdem wie sich die Lage mit COVID 19-Infektionen in Kiel und damit am Städtischen entwickelt, entsprechend Zeit in Anspruch nehmen. Hier bitten wir um etwas Geduld. Wir freuen uns, auf viele freiwillige Helferinnen und Helfer!

 

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Liebe Patientinnen,

aufgrund der derzeitigen Corona-Krise hat die Landesregierung sehr strikte Hygienerichtlinien erlassen, die für die Klinik ein komplettes Besuchsverbot bedeuten.

Eine der wenigen Ausnahmen hiervon stellt dar, dass eine Person (in der Regel der Vater) bei einer Geburt anwesend sein darf.

Nach der Geburt muss diese Person jedoch den Kreißsaal verlassen und darf die Mutter nicht mit auf die Wöchnerinnenstation begleiten. Ebenfalls sind danach Besuche auf der Wöchnerinnenstation leider nicht mehr möglich.

Auch eine Begleitung von Schwangeren bei Geburtseinleitung ist leider derzeit nicht mehr möglich. Erst bei der Geburt ist dann wieder die Anwesenheit der Väter gestattet.

Da Väter auf der geburtshilflichen Station als eine der größten Risikogruppen gelten, da sie häufig asymptomatische Virusträger sind, dienen diese sehr einschneidenden Maßnahmen dem Schutz der Mütter und ihrer Kinder.

Wir bitten Sie daher um Ihr Verständnis.

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Liebe Besucherinnen und Besucher,

das Städtische Krankenhaus hat aufgrund der aktuellen Situation zu COVID 19 Infektionen in Kiel als Vorsichtsmaßnahme ein Besuchsverbot ausgesprochen.

Ausnahmen hiervon sind:

  • Kinderklinik (nur Eltern!)
  • Geburtshilfe (nur Eltern!)
  • Palliativstation
  • besondere Härtefälle wie sterbender Patient oder Festlegung von Behandlungskonzepten. Hierfür muss eine Besuchserlaubnis der Chefärztin/des Chefarztes oder der Vertretung vorliegen.

Zustellung Gepäck für  Patienten
Das Gepäck für Ihren angehörigen Patienten geben Sie in der Zeit zwischen 10 Uhr und 11 Uhr oder von 15 Uhr bis 16 Uhr an der Information Chemnitzstraße 33 ab. Es wird dringend darum gebeten, keine Wertgegenstände beizufügen! Das Städtische Krankenhaus Kiel übernimmt keine Haftung.

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Leider muss die für Samstag,14.3., vorgesehene Messe „Speedjobbing“ für Pflegekräfte im Bildungszentrum des Städtischen Krankenhauses Kiel ausfallen.

Aufgrund der allgemeinen Empfehlungen im Zusammenhang mit der Corona-Infektion hat das Städtische Krankenhaus entschieden, gerade für das Zusammentreffen dieser Berufsgruppe kein Risiko einzugehen. Abhängig von der aktuellen Lage wird bekannt gegeben, wann die Pflegemesse nachgeholt wird. Wir bedauern das sehr, hoffen aber auf Ihr Verständnis.

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