Das Städtische Krankenhaus Kiel bietet pflegenden Angehörigen regelmäßig kostenlose Kurse für die Pflege von Angehörigen mit Demenz an. Der nächste Kurs startet am 15. Mai. Anmeldungen werden ab sofort entgegengenommen.

Der Kurs speziell ist in drei Module zu jeweils dreieinhalb Stunden aufgeteilt.

Modul 1: Wissenswertes über Demenz

Modul 2: Kommunikation – sprechen Sie demenzisch?

Modul 3: Biographie – Erinnerungsarbeit sowie Entlastungsangebote

Der Kurs setzt sich aus drei Einheiten zusammen und startet am 15.05., 22.05., 27.05.  jeweils ab 15.30 Uhr, Eingang Metzstraße, 24116 Kiel, Tagesklinik Geriatrie. Eine telefonische Anmeldung ist unbedingt erforderlich.

Sollten Sie Interesse haben, wenden Sie sich bitte direkt an Pflegetrainerin Kerstin Rosenkranz, Tel.: 0172 100 4627.

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Das Städtische Krankenhaus Kiel bietet pflegenden Angehörigen im Rahmen der Familialen Pflege regelmäßig kostenlose Pflegekurse an. Die Kurse vermitteln Sicherheit durch praktische Übungen bei Pflegehandlungen und stärken Pflegende in Alltagssituationen. Die Anmeldungen für zwei Kurse im Mai werden ab sofort entgegengenommen. Jeder Kurs umfasst drei Termine. Der erste Kurs startet am 7. Mai.

Der Pflegekurs ist in drei Module zu jeweils dreieinhalb Stunden aufgeteilt.

Modul 1: Einführung und Kennenlernen, Mobilisation und Bewegung, Sturzprophylaxe

Modul 2: Umgang mit Inkontinenz und den Versorgungssystemen

Modul 3: Technik der Lagerung, allgemeine Prophylaxen

Der Kurs mit drei Modulen startet am 07.05., weitere Termine 14.05. und 16.05. Der zweite Kurs startet am 20.05., weitere Termine 23.05 und 27.05. Die Kurse beginnen jeweils um 15.30 Uhr, Eingang Metzstraße, 24116 Kiel, Tagesklinik Geriatrie. Eine telefonische Anmeldung ist unbedingt erforderlich.

Sollten Sie Interesse haben, wenden Sie sich bitte direkt an Pflegetrainerin Martina Rieckert, Tel.: 0172 100 8948

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Mit der Rechtformänderung des Städtischen Krankenhauses in eine gemeinnützige GmbH eröffnen sich für das Haus neue Möglichkeiten auf wichtige Spendenprojekte aufmerksam zu machen. Dabei geht es unter dem Motto „Da sein – für alle die es schwerer haben“ ganz gezielt um finanzielle Unterstützung, für die es anderweitig keine ausreichenden Mittel gibt. „Wir wissen alle, dass wünschenswerte Anschaffungen, beispielsweise Möbel auf der Palliativstation, Auftritte der Klinikclowns oder auch das umfangreiche Sportprogramm für Krebspatienten weder von Kassen, Kommunen noch vom Land finanziert werden“, so PD Dr. Andreas Claaß, Chefarzt der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin und Vorsitzender des Fördervereins. Im Mittelpunkt stehen folgende Spendenprojekte: die Klinikclowns, das Sportprogramm für Krebspatienten, die Mukoviszidose und die Palliativstation.

Aktueller Anlass ist eine Spende von über 50.000 Euro von Hotelkaufmann G. Wagner für den 2. Abschnitt Wandmalereien in der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, der in diesem Sommer fertiggestellt werden soll.  Herr Wagner unterstützt die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin seit nunmehr 30 Jahren und hat auch den 1. Abschnitt der Wandmalereien in 2016 finanziert. Die Gesamtkosten dieses Projektes belaufen sich damit auf über 110.000 Euro. „Für sein großzügiges Engagement“, so Dr. Claaß, „das überaus vielfältig ist, ist ihm das Städtische Krankenhaus sehr dankbar!“

Eine französische Künstlergruppe ist im Auftrag der Schweizer Stiftung „Paint a Smile“ zurzeit im Städtischen und erarbeitet für die Fertigstellung des 2. Abschnittes ein Konzept. „Paint A Smile“ ist eine Non-Profit-Organisation, die ihren Sitz in Genf hat und im Jahre 2000 gegründet wurde. Die Stiftung hat sich bisher in 16 Ländern, u.a. Frankreich, Schweiz, England, Italien, vereinigte Arabische Emirate und China, in Gesundheitseinrichtungen, vor allem Kinderkliniken, engagiert. Mit ihren Arbeiten im Städtischen Krankenhaus ist die Stiftung erstmalig mit einem Klinik-Projekt in Deutschland vertreten.

Ziel dieser Wandgestaltung ist es, für Kinder in Krankenhäusern eine vertrauensvolle, fantasiereiche Umgebung zu schaffen. Die Malereien erzählen kleine Geschichten und enthalten viel Poesie. Die Kinder sollen damit inspiriert, Ängste abgebaut werden. In der Vorbereitungsphase werden von den Künstlern bei der Anfertigung der Skizzen die Vorstellungen und Wünsche der Städtischen Kinderklinik berücksichtigt. Die Farben werden von der Schweizer Firma Caran D’Ache gespendet.

 

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Mobilität erhalten oder wiedererlangen und damit die Lebensqualität sichern, bzw. verbessern. Dies wünscht sich jeder auch im fortgeschrittenen Alter. Die Arthrose ist die häufigste Gelenkerkrankung, die zu einem Verschleiß der Knorpel an den Gelenken führt. Dr. Martin Weber, Leiter der Unfallchirurgie im Städtischen Krankenhaus Kiel und PD Dr. Sebastian Ullrich, Chefarzt 3. Medizinische Klinik, informieren Patientinnen und Patienten sowie Interessierte im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Einfach gut informiert“ am Dienstag, 30. April, 18 bis 19 Uhr, im Bildungszentrum, Hasseldieksdammer Weg 30, zu diesem Thema.

Konkret geht es um die verschiedenen Formen und den Verlauf einer Arthrose. Besprochen werden die verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten, d.h. konservative und operative Therapien. Der Infoabend thematisiert ebenfalls Gelenkbeschwerden aus Sicht des Rheumatologen.

Selbstverständlich haben alle Teilnehmer die Möglichkeit, individuelle Fragen zu stellen und mit den Referenten das persönliche Gespräch zu suchen. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung nicht erforderlich. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

Patienten-Infoabend „Einfach gut informiert“: Alltagskompetenzen erhalten - Behandlung von Gelenkarthrosen und verschleißbedingten Rückenbeschwerden auch aus Sicht des Rheumatologen, 30. April 2019, 18.00 Uhr, Städtisches Krankenhaus Kiel, Bildungszentrum, Hasseldieksdammer Weg 30.

 

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Benefizveranstaltung „Rudern gegen Krebs“ am 24. August in Kiel – Patientenanrudern am 25. April am Ruderclub Germania e.V.  

Die 10. Benefizregatta zur Förderung des Projektes „Sport und Krebs“ in Kiel findet am 24. August, 10 Uhr, wie immer an der Kiellinie zwischen GEOMAR Hemholtz-Zentrum und Reventloubrücke statt. Auch im Jubiläumsjahr ist das Städtische Krankenhaus mit den Kieler Ruder- und Schülerrudervereinen Kooperationspartner der bundesweiten Stiftung „Leben mit Krebs“. Das Städtische Krankenhaus bietet Krebspatienten – auch nach Gesundung - ein umfangreiches, kostenloses Sportprogramm an, ganz unabhängig davon, wo sie behandelt wurden. Die „Rudergesellschaft Germania Kiel“ bietet diesen Patienten ganzjährig ein kostenreduziertes Rudertraining an. Tumorpatienten leiden oft unter einer stark eingeschränkten körperlichen Leistungsfähigkeit. Untersuchungsergebnisse belegen, dass regelmäßige sportliche Betätigung positive Auswirkungen auf Krankheitsverlauf und Genesung haben kann.

Um das aktuelle Sportprojekt unter dem Motto „Sport tut gut und macht Mut“ zu fördern, sind Sie herzlich eingeladen, an der Benefizregatta in Kiel als aktive Ruderer, als Sponsor oder Förderer am Samstag, den 24. August 2019, ab 10.00 Uhr, teilzunehmen. Anmeldeschluss ist der 21.06. mit Rudertraining und der 19.07. ohne Rudertraining. Die Regatta  - unter Schirmherrschaft von Ministerpräsident Daniel Günther und Oberbürgermeister Dr. Ulf Kämpfer – wird über eine Strecke von 300 m in Gig-Doppelvierern ausgetragen, wie immer in bewährter Kooperation mit den Kieler Rudervereinen und Schüler-Ruderriegen sowie vielen ehrenamtlichen Helfern. Den Teams mit wenig oder keiner Rudererfahrung werden von den beteiligten Rudervereinen vorab Trainingseinheiten angeboten. Ziel ist es, „anzukommen“ und Spaß zu haben. Auch wer nicht aktiv rudert, ist herzlich willkommen.

Informationen & Regattaanmeldung: Für Informationen rund um die Regatta stehen Astrid Schulz, Tel.: 04 31/16 97 33 60, Mail: Astrid.Schulz@ruderlobby.de und Bernd Klose  0431/ 57 93 90 zur Verfügung. Interessierte Rudermannschaften bitten wir um Anmeldung über das Onlineportal: http://www.ruderlobby.de/rudern-gegen-krebs/anmeldung

Startgebühr, Spenden & Sponsoring: Die Startgebühr beträgt pro Boot € 300,– (Spende € 200,–/Kostenbeitrag € 100,–) und ist bis zum 21.06.2019 auf das nachstehend genannte Konto zu überweisen. Auch wenn Sie nicht aktiv teilnehmen wollen, freuen wir uns über Ihre Unterstützung in Form von Spenden und/oder Sponsoring, ohne die das Projekt „Sport und Krebs“ nicht zu realisieren ist.

Bankverbindung:
Stiftung Leben mit Krebs, Förde Sparkasse Kiel,
IBAN: DE29 2105 0170 1002 5559 42,BIC: NOLADE21KIE
Verwendungszweck: „Rudern gegen Krebs – Kiel und Teamname“

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Kosmetikseminar für Krebspatientinnen am 24. April

Unter dem Motto „look good feel better“ bietet DKMS LIFE unter Leitung von Elisabeth Wolfert im Städtischen Krankenhaus Kiel ein Kosmetikseminar für Krebspatientinnen.  Es findet statt am 24. April, 14.30 bis 16.30 Uhr, Städtisches Krankenhaus Kiel, Eingang Metzstraße, 2. OG, Konferenzraum. Das Seminar ist auf 10 Teilnehmerinnen beschränkt. Eine Anmeldung unter Tel.: 0431 1697-1230 erforderlich.

DKMS LIFE ist eine Tochter der DKMS (Deutsche Knochenmarkspenderdatei) und eine gemeinnützige Gesellschaft, die mit kostenlosen Kosmetikseminaren dazu beitragen möchte, dass sich krebskranke Menschen wohlfühlen und damit ihr Selbstwertgefühl steigern können. Betroffene Frauen leiden verursacht durch die Therapie oft unter Hautveränderungen, Haarausfall, Augenbrauen- oder Wimpernverlust. Im Rahmen des Seminars erhalten Frauen viele nützliche Tipps. Ziel ist u.a. mit einer positiven Lebenseinstellung den Heilungsprozess zu unterstützen.

Eine geschulte professionelle Kosmetikexpertin zeigt in dem zweistündigen „Mitmachprogramm“ worauf es bei der Gesichtspflege und dem Schminken ankommt. Alle Teilnehmerinnen nehmen aktiv teil, damit sie das Gelernte gleich umsetzen und zu Hause anwenden können.

Anmeldung Kosmetikseminar, Elisabeth Wolfert, Tel.: 0431 1697-1230.

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Patienten mit einer Krebserkrankung werden tagtäglich vor besondere Herausforderungen gestellt. Nicht nur die Betroffenen müssen sich auf ein Leben mit dieser Diagnose einstellen, auch Ihre Angehörigen und Freunde werden besonders gefordert und brauchen Unterstützung für den Alltag.  Der diesjährige Krebsinformationstag des Städtischen Krankenhauses, der am 27. April, 10  bis 14 Uhr, im Bildungszentrum, Hasseldieksdammer Weg 30,  stattfindet, versucht mit Vorträgen, Workshops und den Austausch mit Selbsthilfegruppen entsprechende Hilfe anzubieten Auch die Schleswig-Holsteinische Krebsgesellschaft wird vor Ort sein. „Wir wünschen Betroffenen und Interessierten“, so Prof Dr. Roland Repp, Leiter des Onkologischen Zentrums, „den einen oder anderen nützlichen Tipp, anregende Gespräche und hoffen, dass möglichst viele Fragen beantwortet werden können.“ 


Im Fokus stehen nach der Begrüßung durch Prof. Dr. Roland Repp, Chefarzt der 2. Medizinischen Klinik und Leiter des Onkologischen Zentrums, die Krebs-Vorsorgeuntersuchungen und die Spätfolgen der Chemo-und Strahlentherapie. Dazu referieren und stehen für Fragen zur Verfügung PD Dr. Sebastian Ullrich, Chefarzt 3. Medizinische Klinik, Dr. André Hohn, Chefarzt Frauenklinik und PD Dr. Jan Lehmann, Chefarzt Urologie. Über den Umgang mit dem Fatigue-Syndrom wird PD Dr. Georgina Schilling, Asklepios Klinik Altona, informieren. Die Pause bietet dann Gelegenheit mit den verschiedenen Selbsthilfegruppen ins Gespräch zu kommen.

In den anschließenden Workshops geht es einmal um die psychoonkologische Unterstützung bei der Bewältigung von Fatigue. Weitere Workshops sind die Ernährungsberatung und Informationen, wie Bewegungstherapien den Umgang mit der Krebserkrankung positiv beeinflussen. Dazu gehört auch ein Workshop, der sich mit Entspannungstherapien beschäftigt. Ein weiteres Angebot ist die Komplementärmedizin als sinnvolle Ergänzung in der Therapie. Dr Sabine Kaiser, Oberärztin Frauenklinik, informiert über Ohr-Akupunktur, Mind-Body-Medizin - hier geht es um den Einklang von Geist, Körper und Seele - und die Naturheilkunde. Alle Angebote vor dem Hintergrund, welche Möglichkeiten gibt es, Nebenwirkungen bei Chemo- und Strahlentherapien zu reduzieren. In einem weiteren Workshop erhalten Patientinnen Kosmetiktipps.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen; die Teilnahme ist kostenlos.

Programm

10.00 Uhr Begrüßung
Prof. Dr. Roland Repp, Chefarzt 2. Medizinische Klinik

10.15 Uhr Vorsorgeuntersuchungen – worauf kommt es an?
Dr. André Hohn, Chefarzt Frauenklinik; PD Dr. Sebastian Ullrich, Chefarzt 3.Medizinische Klinik; PD Dr. Jan Lehmann, Chefarzt Urologie;

10.50 Uhr Spätfolgen der Chemo- und Strahlentherapie – das sollten Sie wissen
Dr. André Hohn, Chefarzt Frauenklinik, PD Dr. Sebastian Ullrich, Chefarzt 3. Medizinische Klinik, PD Dr. Jan Lehmann, Chefarzt Urologie;

11.30 Uhr Pause

11.40 Uhr Umgang mit dem Fatique-Syndrom
PD Dr. Georgia Schilling, Leitende Oberärztin, Asklepios Klinik Altona

12.10 Uhr Pause – Gespräche mit Selbsthilfegruppen
Selbsthilfegruppen, u.a. Eierstockkrebs e.V. und Arbeitskreis der Pankreatektomierten e.V. sowie die Schleswig-Holsteinische Krebsgesellschaft präsentieren sich mit ihren Angeboten.

Workshops 13.00 Uhr

Entspannungstherapie
Insa Hein, Praxis für Physiotherapie

Ernährungsberatung
Heidi Bielenberg, Diätberaterin; Silke Dethlefsen, Diätberaterin, zertifiziert für die onkologische Ernährungstherapie

Psychoonkologische Unterstützung bei der Bewältigung von Fatigue
Manfred Gaspar, Psychoonkologe; Christel Vesper-Mittrich, Dipl. Psychologin und Pychoonkologin 2. Med. Klinik

Komplementärmedizin – eine sinnvolle Ergänzung in der Onkologie
Dr. Sabine Kaiser, Oberärztin Frauenklinik

  • Einblicke in die Ohr-Akupunktur
  • Mind-Body-Medizin – Geist, Körper und Seele im Einklang
  • Naturheilkunde – welche Möglichkeiten gibt es, Nebenwirkungen zu reduzieren? 

Kosmetiktipps für Chemopatientinnen
Elisabeth Wolfert, 2. Medizinische Klinik

Sport und Krebs: Wie Bewegungstherapien den Umgang mit der Krebserkrankung positiv beeinflussen
Astrid Schulz, Sporttherapeutin, Praxis für Physiotherapie

Kontakt/Infos:
Sekretariat 2. Medizinische Klinik
Frau Kahlert: Tel. 0431 1697-1201

Prof. Dr. Roland Repp
Chefarzt 2. Medizinische Klinik
Leiter Onkologisches Krebszentrum

Krebsinformationstag, 27.4.2019, 10 bis 14 Uhr, Bildungszentrum, Hasseldieksdamme

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Die Eltern von „Kieler-Woche-Babys“, die seit Ende März im Städtischen geboren wurden, erhalten im Jahr des 125. Segel- und Sommerfestivals (22. bis 30. Juni) ein ganz besonderes Geschenk: Kieler Woche Schnuller in einer limitierten Auflage. „Wir freuen uns, anlässlich des 125. Jubiläums der Kieler Woche die Schnuller an Familien mit Neugeborenen weiterzugeben und danken der Landeshauptstadt Kiel ganz herzlich für dieses Geschenk. Es ist für diese Kinder später eine schöne Erinnerung – unabhängig davon, ob der Schnuller tatsächlich zum Einsatz kommt“, erklärt Dr. André Hohn, Chefarzt der Frauenklinik im Städtischen Krankenhaus Kiel.

Am 27. März übergab der Leiter des Kieler-Woche Büros, Philipp Dornberger, den ersten Kieler-Woche-Schnuller im Städtischen Krankenhaus. Mama Daniela Christina Wemmer und Papa Dennis Leukert freuten sich mit dem kleinen Lewe Björn über das Geburtspräsent im Design des Berliner Grafikers Daniel Wiesmann.

Bildnachweis: Lh Kiel Kiel / Bodo Quante

 

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Das Städtische Krankenhaus Kiel bietet pflegenden Angehörigen regelmäßig kostenlose Kurse für die Pflege von Angehörigen mit Demenz an. Der nächste Kurs startet am 1. April. Anmeldungen werden ab sofort entgegengenommen.

Der Kurs speziell ist  in drei Module zu jeweils dreieinhalb Stunden aufgeteilt.

Modul 1: Wissenswertes über Demenz

Modul 2: Kommunikation – sprechen Sie demenzisch?

Modul 3: Biographie – Erinnerungsarbeit sowie Entlastungsangebote

Der Kurs setzt sich aus drei Einheiten zusammen und startet am 01.04., 03.04., 08.04.  jeweils ab 15.30 Uhr, Eingang Metzstraße, 24116 Kiel, Tagesklinik Geriatrie.  Eine telefonische Anmeldung ist unbedingt erforderlich.

Sollten Sie Interesse haben, wenden Sie sich bitte direkt an Pflegetrainerin Kerstin Rosenkranz, Tel.: 0172 100 4627.

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Kompetente Informationen rund um das Stillen geben Antwort auf viele Fragen und vor allem Hilfestellung auf dem Weg zu einer erfüllten Stillbeziehung. Das Städtische Krankenhaus veranstaltet den nächsten Stillvorbereitungsabend am 2. April, 18.30 bis 21.30 Uhr. Treffpunkt ist die Information, Haupteingang Chemnitzstraße. Die Teilnahmegebühr beträgt einschließlich Informationsmaterial 20 Euro, für den Partner 10 Euro.

 Ein Team aus Laktations- und Stillberaterinnen (IBCLC) wird u.a. auf die Themen Milchbildung, Anlegetechniken, Ernährung, Vorbeugung von Stillproblemen und Unterstützungsmöglichkeiten durch den Partner eingehen. Selbstverständlich besteht die Möglichkeit, Fragen zu stellen. Nähere Informationen unter Tel. 0431 1697-1706.

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