Als gemeinsamer Bereich der Unfallchirurgie und der Geriatrie kümmert ich das Zentrum für Alterstraumatologie u.a. um Frakturen wie Oberschenkelhalsbrüche im Alter. Dafür ist eine enge Zusammenarbeit von Altersmedizinern und Chirurgen in einem multiprofessionellen Tema unerlässlich. Die schließt auch die Rehabilitation nach einem Knochenbruch mit ein.

Ärzte aus dem Zentrum für Alterstraumatologie (ZAT), eine Kooperation zwischen dem Städtischen Krankenhaus mit dem Lubinus Clinicum sowie dem UKSH Kiel, werden das Zentrum am 27. Juli, 18 Uhr, im SKK-Bildungszentrum, Hasseldieksdammer Weg 30, vorstellen und u.a. über moderne Behandlungsmethoden und Therapiestandards im ZAT informieren. Erläutert werden insbesondere die Vorteile für Patient*innen in einem solchen Zentrum behandelt zu werden. Dies wird mit Beispielen aus der Praxis ergänzt.

Oberarzt Dirk Hagmann, Klinik für Geriatrie und Unfallchirurg Oberarzt Dr. André Krath aus dem SKK werden den Themenabend gemeinsam mit Oberarzt Jonas Schmidt, Lubinus  Clinicum und Oberarzt Dr. Tim Klüter, UKH Kiel,  im SKK Chefarzt der 2. Medizinischen Klinik für Onkologie, gestalten und für Fragen zur Verfügung stehen..

Zu dieser kostenlosen Informationsveranstaltung sind alle Interessierten herzlich eingeladen!

Eine Teilnahme ist nur möglich mit vorheriger Anmeldung unter anmeldung@krankenhaus-kiel.de .Grundsätzlich sind neben der Anmeldung für die Teilnahme an allen Veranstaltungen folgende Punkte zu beachten: Nachweis eines negativen Covid 19-Schnelltest, nicht älter als 24 Stunden oder eine vollständig abgeschlossene Impfung mindestens 14 Tage zurückliegend. Bitte immer einen Personalausweis zur Identifizierung mitbringen. Ein MNS muss ebenfalls getragen werden. Aufgrund der Abstandsregeln ist die Zahl der Plätze begrenzt, wir bitten deshalb um frühzeitige Anmeldung.

Patienteninfoabend, “Unfälle im Alter – eine Sache für das Zentrum für Alterstraumatologie“ am 27. Juli, 18 Uhr, Bildungszentrum Hasseldieksdammer Weg 30.

 

 

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Das Städtische Krankenhaus Kiel bietet pflegenden Angehörigen regelmäßig kostenlose Kurse für die Pflege von Angehörigen mit Demenz an. Die Demenzkurse sind eine wichtige Hilfe bei der Angehörigenversorgung im Alltag. Pflegehandlungen werden erklärt und sollen den Teilnehmern Sicherheit vermitteln. Der nächste Demenzkurs startet am 27. Juli mit Modul 1. Anmeldungen hierfür werden ab sofort entgegengenommen.

Es gibt insgesamt drei Module zu jeweils dreieinhalb Stunden. Am 29.07. und 03.08. finden Modul 2 und 3 statt.

Modul 1: Wissenswertes über Demenz

Modul 2: Kommunikation – sprechen Sie demenzisch?

Modul 3: Biographie – Erinnerungsarbeit sowie Entlastungsangebote

Eine telefonische Anmeldung ist unbedingt erforderlich, gerne auch schon für spätere Kurse.   Während des Kurses ist ein Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Die Teilnehmer müssen einen negativen Corona-Test vorlegen, der nicht älter als 24 Stunden sein darf oder den Nachweis einer vollständigen Impfung in Verbindung mit dem Personalausweis erbringen. Von Corona Genesene legen bitte eine ärztliche Bescheinigung vor, die nicht älter als sechs Monate sein darf.

Treffpunkt ist jeweils um 13.30 Uhr in der SKK-Eingangshalle, Chemnitzstraße 33.

Sollten Sie Interesse haben, wenden Sie sich bitte direkt an die Pflegetrainerin Kerstin Rosenkranz, Tel.: 0172-100 4627.

 

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Für eine weiterhin bestmögliche Versorgung seiner Patientinnen und Patienten in der Landeshauptstadt Kiel startet das Städtische Krankenhaus mit einer umfassenden langfristigen Erneuerung seiner Kliniken und Abteilungen. Möglich wird dies durch die Bereitstellung finanzieller Mittel des Landes Schleswig-Holstein.

Den Anfang des Erneuerungsprogramms „Mein Städtisches“ macht ein Gebäudekomplex, angesiedelt auf dem ehemaligen Gelände der alten Kinderklinik am Hasseldieksdammer Weg.„Im ca. 122 Millionen Euro umfassenden Neubau“, erklärte Dr. Roland Ventzke, Geschäftsführer des Städtischen Krankenhaues Kiel, anlässlich seiner Präsentation zum Neubau, „werden auf fünf Stockwerken moderne ambulante und stationäre Einheiten untergebracht. Wenn alles nach Plan läuft, können wir ab Ende 2023 mit dem Einzug beginnen.“

Das Land Schleswig-Holstein wird für diesen Neubau Fördermittel bereitstellen; auch das Städtische Krankenhaus wird sich mit Eigenmitteln an den Baukosten beteiligen. „Die Baumaßnahme ist in den Investitionsplan des Landes aufgenommen worden“,  so Dr. Heiner Garg, Minister für Soziales, Gesundheit, Jugend, Familie und Senioren des Landes Schleswig-Holstein. „Für die Planungskosten hat mein Haus vorab bereits 12,3 Millionen Euro bewilligt. Wir stellen für dieses Projekt Mittel bereit, weil damit die stationäre und die sektorenübergreifende Versorgung im Städtischen Krankenhaus Kiel modernisiert wird, wovon vor allem die Patientinnen und Patienten aber sicherlich auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter profitieren werden.“

Gesundheits- und Sozialdezernent Gerwin Stöcken betonte in seinem Grußwort: „Ich freue mich, dass es mit der Modernisierung unseres Städtischen Krankenhauses weiter vorangeht. Nach und nach gelingt es uns so, den Investitionsstau abzubauen. In der Corona-Pandemie hat sich erneut gezeigt, wie wichtig eine moderne und gut funktionierende Klinik ist. Bedeutsam ist das Erneuerungsprogramm sowohl für die Behandlung und Genesung der Patient*innen als auch für die Arbeitsbedingungen aller Mitarbeitenden des Städtischen Krankenhauses.“

Das fünfstöckige Gebäude umfasst neben zahlreichen Versorgungseinheiten, Räumlichkeiten des Instituts für Pathologie im MVZ, die Abteilung für Radiologie und Praxisräume. Es gibt ein zentrales Operationszentrum mit 12 OP-Räumen und ambulante OP-Kapazitäten. „Darüber hinaus wird es kardiologische, gastroenterologische, unfallchirurgische und alterstraumatologische Stationen sowie eine onkologische Ambulanz geben“, erläuterte PD Dr. Sebastian Ullrich, Ärztlicher Direktor. Auch die Klinik Flechsig wird mit einer Hals-Nasen-Ohren-Station in den Neubau einziehen. Steigender Bedarf und eine in die Jahre gekommene Palliativstation haben dazu geführt, in diesem Neubau auch eine neue Palliativstation einzurichten, die im obersten Stockwerk vorgesehen ist.

„Im 5. OG befindet sich ebenfalls eine Hebammenpraxis mit Räumlichkeiten für die Hebammensprechstunde“, so Pflegedirektorin Sabine Schmidt, „und ein 66 qm großer Gruppenraum für verschiedene Therapieangebote“.

 

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Darüber freuten sich v. li. n. re.: SKK Geschäftsführer Dr. Roland Ventzke, Rolf Kalippke Rudergesellschaft Germania; SKK Sporttherapeutin Astrid Schulz, Rudertrainerin Julia Cuntze, R.SH Programmchef Dirk Klee; Claus Feucht, Vorstand Stiftung Leben mit Krebs. Die "R.SH hilft helfen"- Stuiftung unterstützt die Benefizregatta und damit für das kostenlose bzw. stark kostenreduzierte Sportprogramm im Städtischen sowie Rudertraining der Kieler Rudervereine mit 5000 Euro!

Wichtige Info für alle Regattainteressierten: Die Anmeldefrist für die Regatta am 28. August unter Schirmherrschaft von Kiels Oberbürger Dr. Ulf Kämpfer wurde für Teilnehmer ohne Rudertraining coronabedingt bis zum 5. August verlängert. Anmeldung: http://www.ruderlobby.de/rudern-gegenkrebs/anmeldung/ oder http://www.ruderlobby.de/ .

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Das körpereigene Abwehrsystem bei der Bekämpfung von Krebszellen zu nutzen, hat in den vergangenen Jahren bei einigen Krebsarten zu vielversprechenden Ergebnissen geführt. Dazu gehören u.a. bestimmte Leukämien, der schwarze Hautkrebs und der fortgeschrittene Lungenkrebs.

Prof. Dr. Roland Repp, Chefarzt der 2. Medizinischen Klinik für Onkologie, informiert Interessierte sowie Patientinnen und Patienten am 29. Juni, 18 Uhr, im Bildungszentrum, Hasseldieksdammer Weg 30, über das Einsatzgebiet der Immuntherapien und die Frage wie Immunonkologie funktioniert. Darüber hinaus geht es um mögliche Nebenwirkungen dieser Therapie und die Möglichkeiten der Kombination mit einer Chemo- sowie Strahlentherapie.

Zu dieser kostenlosen Informationsveranstaltung sind alle Interessierten herzlich eingeladen!

Eine Teilnahme ist nur möglich mit vorheriger Anmeldung unter anmeldung@krankenhaus-kiel.de .Grundsätzlich sind neben der Anmeldung für die Teilnahme an allen Veranstaltungen folgende Punkte zu beachten: Nachweis eines negativen Covid 19-Schnelltest, nicht älter als 24 Stunden oder eine vollständig abgeschlossene Impfung mindestens 14 Tage zurückliegend. Bitte immer einen Personalausweis zur Identifizierung mitbringen. Ein MNS muss ebenfalls getragen werden. Aufgrund der Abstandsregeln ist die Zahl der Plätze begrenzt, wir bitten deshalb um frühzeitige Anmeldung.

Patienteninfoabend „Immuntherapien zur Bekämpfung von Krebserkrankungen“, Dienstag, 29.06.21, 18 Uhr, Bildungszentrum Hasseldieksdammer Weg 30.

 

 

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Das oberes Parkdeck ist für Besucher am Freitag 18.06.2021 von 18:00 Uhr bis zum 19.06.2021 ca. 14:00 Uhr nicht befahrbar/nutzbar.

Bitte weichen Sie auf den Parkplatz Wilhelmplatz aus.

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Nach fast einem Jahr Umbauzeit im Städtischen können ambulante Notfallpatienten in neuen Räumlichkeiten versorgt werden. Das gemeinsame Notfallzentrum betrieben von der Kassenärztlichen Vereinigung Schleswig-Holstein (KVSH) und dem Städtischen Krankenhaus Kiel wurde der Öffentlichkeit heute offiziell vorgestellt. Finanziert wurde die Umbaumaßnahmen zu einem Teil aus Landesmitteln.  „Dieses gemeinsame Notfallzentrum ist ein hervorragendes Beispiel für eine sektoren-übergreifende Versorgung. Trotz immer noch fehlender bundesgesetzlicher Grundlage ist es hier gelungen, für Patientinnen und Patienten eine gemeinsame Anlaufstelle zu schaffen“, erklärt Dr. Heiner Garg, Minister für Soziales, Gesundheit, Jugend, Familie und Senioren des Landes Schleswig-Holstein dazu. „So wird die ambulante und die stationäre Notfallversorgung aus Patientensicht zu einer Einheit. Möglich wurde dieses durch die Förderung des Landes, die nicht nur den Krankenhausanteil mit 3,63 Mio. € gefördert hat, sondern auch die notwendigen Investitionen auf Seiten der kassenärztlichen ambulanten Versorgung mit 970 T€.“

Die bisherige Notfallambulanz, betrieben von der KVSH und damit den niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten in Kiel, ist Anlaufstelle für ambulante Notfallpatientinnen und Patienten außerhalb der Sprechzeiten in den niedergelassenen Arztpraxen.

Patienten müssen dort versorgt werden, wo es nach Erkrankungsschwere und Behandlungsdringlichkeit angemessen ist: "Wir arbeiten gemeinsam daran, Patienten noch gezielter der medizinisch sinnvollen Versorgungsebene zuzuführen“, sagt Dr. Monika Schliffke, Vorstandsvorsitzende der KVSH. „Wichtig ist, die immer knapper werdenden Ressourcen optimal zu nutzen.“

„Diese Anlaufstelle für Notfallpatienten“, so SKK-Geschäftsführer Dr. Roland Ventzke, „wurde 1999 eröffnet und war damit die erste KV-Anlaufpraxis in Deutschland. Wir pflegen also mit der KV eine nun schon über 20 Jahre währende enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit.“

Die Sichtung, sog. Triage, von Notfallpatientinnen und Patienten im gemeinsamen Notfallzentrum wurde konzeptionell geändert und findet folgendermaßen statt:  Die Ärzte der KV nehmen die erste Sichtung des Notfallpatienten vor. Sollte eine stationäre Aufnahme in Frage kommen, müssen Ärzte aus dem Städtischen zur Sichtung hinzugezogen werden, um diese Einschätzung zu bestätigen und es erfolgt die Weiterbehandlung in der Klinik.

Dieses Konzept soll dazu führen, dass die Notaufnahmen der Kliniken entlastet werden. In der Presse wurde vielfach darüber berichtet, dass die Notaufnahmen der Kliniken in den letzten Jahren immer stärker von sog. Notfallpatienten frequentiert wurden und die Triage „echter Notfallpatientinnen und -patienten“ entsprechend zeitintensiver wurden.

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Die Lebenserwartung der Bevölkerung steigt kontinuierlich und somit auch die Zahl unfallverletzter, älterer Patienten, die häufig auch an akuten oder chronischen Begleiterkrankungen leiden. Im Rahmen einer Kooperation haben die Kliniken für Geriatrie und Unfallchirurgie des Städtischen Krankenhauses Kiel (SKK) sowie die Unfallchirurgie des UKSH Campus Kiel und des Lubinus Clinicums ein standortübergreifendes Zentrum für Alterstraumatologie in Kiel (ZAT) gegründet, welches gemäß den Anforderungen der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) im Mai 2021 erfolgreich rezertifiziert wurde.

Zentrumsleiterin Dr. Martina Thieves, Chefärztin der Klinik für Geriatrie im SKK betont, „die herausragende Stärke des ZAT liegt in der anspruchsvollen und für die gesamte Bevölkerung der Stadt Kiel und Umgebung alterstraumatologisch hochwertigen Versorgung.“ Durch dieses die Region umfassende Netzwerk kann sichergestellt werden, dass jeder Patient im höheren Lebensalter, der eine Fraktur erlitten hat, eine auf seine Bedürfnisse zugeschnittene Versorgung und Rehabilitation aus einer Hand erhält. Dieses 2018 gestartete Konzept ist nach Aussage der Auditoren, die vor Ort die Rezertifizierung durchgeführt haben, bundesweit weiterhin einzigartig.

Mit den unfallchirurgischen Klinikleitern Dr. Martin Weber (SKK), Dr. Tilmann Krackhardt (Lubinus Clinicum) und Prof. Dr. Andreas Seekamp (UKSH) ist ein Leitungsgremium etabliert, in dem Entscheidungen gemeinsam zum Wohle der ZAT-Patienten getroffen werden. “Eine tragende Rolle spielt dabei“, so Prof. Seekamp, „auch die enge Zusammenarbeit und Kommunikation der Zentrumskoordinatoren auf Oberarztebene, die für die operative Umsetzung der Zentrumsgedankens verantwortlich sind.“

Mit dem ZAT werden Patienten an drei Standorten unfallchirurgisch versorgt. Schon bei der Aufnahme in den unfallchirurgischen Ambulanzen erfolgt die Identifizierung geriatrischer Patienten. Ziel ist die frühestmögliche Beachtung der besonderen Bedürfnisse des geriatrischen Traumapatienten bereits während der unfallchirurgischen Behandlung und die anschließende frührehabilitative geriatrische Komplexbehandlung in der Geriatrie des SKK. Dafür ist ein abgestimmtes Zusammenwirken des unfallchirurgischen und des geriatrischen ärztlichen, pflegerischen, therapeutischen sowie sozialen Dienstes notwendig.

„Für diese Patientengruppe“, erklärt Dr. Krackhardt, “gewährleistet das ZAT eine medizinisch hochwertige Versorgung, d.h. geriatrischer und unfallchirurgischer Sachverstand fließen effizient zusammen.“ Es wurden Strukturen und Prozesse geschaffen, die nach drei Jahren praktischer Erfahrung bestätigen, dass die klinikübergreifende Zusammenarbeit beider Fachbereiche sich bei der Behandlung der Patient*innen extrem positiv auswirkt.

Ein wesentlicher Kern der Zusammenarbeit ist die gegenseitige Begutachtung und Mitbehandlung von Patienten durch Geriater in den unfallchirurgischen Abteilungen und von Unfallchirurgen in der Geriatrie. Hier ist das SKK mit einer im Laufe des letzten Jahres neu eingerichteten interdisziplinären alterstraumatologischen Station hervorragend aufgestellt. Auch im Lubinus Clinicum und am UKSH wurden mittlerweile vergleichbare alterstraumatologische Schwerpunktstationen eingerichtet. Unterstützt wurden die Kliniken durch die Qualitätsmanagementbeauftragten der jeweiligen Standorte. Nach drei Jahren können positive Erfahrungen des ZAT in Bezug auf Versorgung und Lebensqualität von im Zentrum behandelter Patienten bestätigt werden. Besonders erfreulich ist, dass diese positiven Effekte mit dem Zusammenschluss örtlich getrennter Kliniken zu verwirklichen ist. Die positive Bewertung der Rezertifizierung bestätigt das ZAT den richtigen Weg gegangen zu

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Sinkende Corona-Infektionszahlen ermöglichen dem Städtischen Krankenhaus die Rückkehr zu Präsenzveranstaltungen. Grundsätzlich sind neben der Anmeldung für die Teilnahme an allen Veranstaltungen im Städtischen folgende Punkte zu beachten: Es ist ein negativer Covid 19-Schnelltest, nicht älter als 24 Stunden vorzulegen oder der Nachweis über eine vollständig abgeschlossene Impfung mindestens 14 Tage zurückliegend. Bitte immer einen Personalausweis zur Identifizierung mitbringen. Ein MNS muss ebenfalls getragen werden.

Den Start macht die Eltern-Info-Veranstaltung „Die sichere Geburt“ zu allen Fragen und Aspekten rund um das Thema Geburt am Dienstag, 15. Juni, 18 bis 19.30 Uhr, Bildungszentrum, Hasseldieksdammer Weg 30. Eine Teilnahme ist nur möglich mit vorheriger Anmeldung unter anmeldung@krankenhaus-kiel.de

Die Veranstaltung richtet sich an alle interessierten Frauen und deren Partner, die sich im letzten Drittel der Schwangerschaft befinden.

Ein Team von Hebammen, Ines Wettach und Elisabeth Laube, und der Chefarzt der Frauenklinik, Dr. André Hohn, informieren über Besonderheiten des Geburtsverlaufs. Schmerzlindernde Verfahren unter der Geburt aus Sicht des Anästhesisten werden ebenfalls thematisiert. Claus Sieck, Oberarzt der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, erläutert die Möglichkeit der schnellen medizinischen Versorgung von geborenen und ungeborenen Kindern durch die Kinderklinik, die sich im gleichen Haus befindet und sehr eng mit dem Geburtszentrum kooperiert. Neben den Vorträgen besteht die Gelegenheit individuelle Fragen zu stellen.

Kreißsaalführungen starten erstmals wieder am Donnerstag, 17. Juni, 18.00 Uhr, im SKK Bildungszentrum, Hasseldieksdammer Weg 30, mit einem Informationsteil für werdende Eltern und einer anschließenden Kreißsaalbesichtigung, sofern die aktuelle Situation in der Frauenklinik dies zulässt. Auch hier gilt vorab eine Anmeldung unter anmeldung@krankenhaus-kiel.de als Voraussetzung für die Teilnahme.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Bitte beachten Sie, dass die Anzahl der Plätze aufgrund der Einhaltung von Abständen begrenzt ist.

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Das Städtische Krankenhaus Kiel bietet pflegenden Angehörigen regelmäßig kostenlose Kurse für die Pflege von Angehörigen mit Demenz an. Die Kurse werden unter strengen Hygienebedingungen bei maximal sechs Teilnehmern auf Distanz angeboten. Die Teilnehmer müssen einen negativen Corona-Test vorlegen, der nicht älter als 24 Stunden sein darf. Alternativ kann bei komplett Geimpften mit 14 Tage Abstand zur Zweitimpfung der Impfausweis mit Personalausweis vorgelegt werden. Von Corona Genesene legen bitte eine ärztliche Bescheinigung vor, die nicht älter als sechs Monate sein darf.

Die Demenzkurse sind eine wichtige Hilfe bei der Angehörigenversorgung im Alltag. Pflegehandlungen werden erklärt und sollen den Teilnehmern Sicherheit vermitteln. Der Demenzkurs startet am 09. Juni mit Modul 1. Anmeldungen hierfür werden ab sofort entgegengenommen.

Es gibt insgesamt drei Module zu jeweils dreieinhalb Stunden. Am 17.06. und 24.06. finden Modul 2 und 3 statt.

Modul 1: Wissenswertes über Demenz

Modul 2: Kommunikation – sprechen Sie demenzisch?

Modul 3: Biographie – Erinnerungsarbeit sowie Entlastungsangebote

Eine telefonische Anmeldung ist unbedingt erforderlich, gerne auch schon für spätere Kurse.   Während des Kurses ist ein Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Treffpunkt ist jeweils um 13.30 Uhr in der SKK-Eingangshalle, Chemnitzstraße 33.

Sollten Sie Interesse haben, wenden Sie sich bitte direkt an die Pflegetrainerin Kerstin Rosenkranz, Tel.: 0172-100 4627.

 

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