Kundgebung vor dem Haupteingang

Mitarbeiter*innen des Städtischen Krankenhauses Kiel sowie Krankenhausleitung und Arbeitnehmervertreter *innen haben heute Mittag im Rahmen einer Kundgebung gegen Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit ein Zeichen gesetzt. Unter dem Motto „ Das Städtische Krankenhaus Kiel sagt NEIN zu Rassismus“ hat Geschäftsführer Dr. Roland Ventzke auf die Vielfältigkeit des Städtischen verwiesen und betont, dass die Kolleg*innen, die aus 70 Ländern im Städtischen arbeiten wichtig für die tägliche  Patientenversorgung seien. Pflegedirektorin Sabine Schmidt ergänzte, „wir wollen bunt bleiben“, und seien auf Pflegekräfte mit Migrationshintergrund angewiesen, d.h. die Patientenversorgung ohne diese Kolleg*innen wäre schlichtweg nicht möglich. „Wir freuen uns über jeden weiteren Menschen, der uns bei unserer Arbeit unterstützt“. PD Dr. Sebastian Ullrich, Ärztlicher Direktor, dankte allen, die dem Aufruf zu dieser Protestaktion gefolgt sind.

Auslöser für die Aktionen sind die bekannt gewordenen Pläne rechtsradikaler Aktivisten und Politiker zur massenhaften Vertreibung von Ausländern und Deutschen mit Migrationshintergrund oder unerwünschten Ansichten. Der 6K Verbund, zu dem auch das Städtische Krankenhaus Kiel gehört, veranstaltet heute in Schleswig-Holstein verschiedene Aktionen um ein Zeichen für Demokratie, Rechtstaatlichkeit und eine vielfältige Gesellschaft zu setzen.

 

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Eine Infektionserkrankung der Atemwege kann gerade bei Säuglingen und Kleinkindern im Alltag erhebliche Einschränkungen mit sich bringen. Selbst vermeintlich banale Infektionserkrankungen können nicht richtig behandelt und auskuriert, zu chronischen Atemwegserkrankungen führen. Der nächste Patienteninfoabend am 30. Januar, 18 bis 19 Uhr, SKK Bildungszentrum, Hasseldieksdammer Weg 30, möchte auf die häufigsten Atemwegserkrankungen aufmerksam machen und vor allem erklären, wann ein Arztbesuch notwendig ist.

PD Dr. Tobias Ankermann, Chefarzt der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin informiert über typische Atemwegserkrankungen, von der akuten Bronchitis bis hin zur Lungenentzündung, der Bronchiolitis durch das Respiratorische Synzytial-Virus, Pseudokrupp und Keuchhusten. Symptome, Diagnosestellung und die Behandlung werden thematisiert sowie die Unterstützung durch Hausmittel. Selbstverständlich können individuelle Fragen gestellt werden, auch nach dem Vortrag besteht die Möglichkeit zu einem persönlichen Gespräch.

Alle Interessierten sind zu dieser kostenlosen Infoveranstaltung herzlich eingeladen. Für die Teilnahme bitten wir um vorherige Anmeldung unter anmeldung@krankenhaus-kiel.de

Patienteninfoveranstaltung „Atemwegserkrankungen bei Kindern ernst nehmen und richtig auskurieren“, 30.01.2024, 18.00 Uhr, Bildungszentrum, Hasseldieksdammer Weg 30.

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Jedes Jahr sterben mehr als 100.000 Menschen an den Folgen des Tabakkonsums bei insgesamt ca. 18 Millionen Raucher*innen. Das Städtisches Krankenhaus bietet auch 2024 ein Rauchfrei Programm an, das mit einer kostenlosen Informationsveranstaltung startet. Sie findet statt am 30. Januar, 18.00 Uhr, Städtisches Krankenhaus Kiel, Eingang Metzstraße, 2. OG, Konferenzraum. Dr. Sarah Laufer, zertifizierte Trainerin für das Rauchfrei-Programm, leitet diese Veranstaltung und auch das sich daran anschließende kostenpflichtige Gruppenprogramm für alle, die langfristig rauchfrei leben wollen. Start dafür ist dann der 6. Februar, 18 bis 21 Uhr. Folgetermine sind der 13. Februar und 20. Februar. Wer sich entschließt dem Glimmstengel „adieu“ zu sagen, kann sich unter pneumologie@krankenhaus-kiel.de sowohl für die kostenlose Infoveranstaltung am 30.01. anmelden als auch für das kostenpflichtige Gruppenprogramm im Februar.

Das Rauchfrei Programm ist ein Tabakentwöhnungsprogramm, das Teilnehmer*innen mit neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen und therapeutischen Methoden unterstützt. Es wurde vom Institut für Therapieforschung in Zusammenarbeit mit der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung entwickelt.

Der kostenpflichtige Gruppenkurs besteht aus jeweils 3 dreistündigen Kurstreffen, Telefontermine und einem Handbuch. Die Kursgebühr beträgt 280 Euro und damit ein Bruchteil an Kosten im Vergleich zu 2900 Euro jährlich, die der Tabakkonsum bei 20 Zigaretten täglich aktuell kostet.  Eine finanzielle Förderung des Rauchfrei-Kursprogrammes durch die Krankenkassen ist möglich! Nach Abschluss des Präventionskurses erhalten die Teilnehmer*innen eine Bescheinigung, die bei der Krankenkasse eingereicht werden kann. Die Anzahl der Plätze ist auf maximal 14 Teilnehmer begrenzt.

Termine Rauchfrei-Programm:
Kostenlose Infoveranstaltung: 30.01.24, 18.00 – 19.30 Uhr, SKK, Eingang Metzstraße, 2. OG.
Kostenpflichtige Kurstermine: 06.02.24, 13.02.24, 20.02.24, jeweils 18 bis 21 Uhr.
Anmeldung unter und Informationen unter pneumologie@krankenhaus-kiel.de

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Mit der Benefizregatta „Rudern gegen Krebs“ wird das kostenlose bzw. stark kostenreduzierte Sportprogramm für Krebspatient*innen im Städtischen Krankenhaus Kiel finanziert. Es handelt sich um ein Kooperationsprojekt der bundesweit tätigen Stiftung Leben mit Krebs, den Kieler Ruder- und Schülerrudervereinen (RG und EKRC, VKSR) sowie dem Städtischen Krankenhaus Kiel. Im vergangenen Jahr erbrachte die Regatta einen Reinerlös fürs Städtische in Höhe von 28.000 Euro. Mit Schirmherr Oberbürgermeister Dr. Ulf Kämpfer überreichte Oliver Bettzieche als Repräsentant der Stiftung Leben mit Krebs am 15. Januar den 28.000 Euro  Thomas Wessolowski, Leiter des Therapiezentrums am Städtischen Krankenhaus.

„Als Schirmherr“, so Oberbürgermeister Dr. Ulf Kämpfer, „freue ich mich über die Unterstützung für das Sportprogramm im Städtischen und gebe diesen Dank sehr gerne weiter an die Hauptsponsoren. Das sind u.a. die Stadtwerke Kiel , die Hamburg Commercial Bank AG (HCB) und die R.SH hilft helfen Stiftung, Wulff Textil sowie viele weitere regionale und überregionale Sponsoren und natürlich die Ruder*innen und Ehrenamtlichen, die mit ihrer Teilnahme ganz maßgeblich zum Erfolg dieses Sportevents beitragen“.

Der Wettbewerb mit 66 Teams fand am 8. Juli 2023 zum dreizehnten Mal statt und ist aus Kiel nicht mehr wegzudenken. Neben den kostenlosen bzw. stark kostenreduzierten Sportangeboten für Krebspatient*innen am Städtischen Krankenhaus bietet die Rudergesellschaft Germania ein stark kostenreduziertes Trainingsprogramm für onkologische Patient*innen an.

„Das Sportprogramm richtet sich an ehemals oder aktuell an Krebs Erkrankte“, so Astrid Schulz, Sportwissenschaftlerin und Physiotherapeutin, die das Bewegungsprogramm für Krebspatient*innen im Städtischen anbietet, egal wo sie behandelt wurden. „Es geht darum, Erkrankte bei der Regeneration zu unterstützen. Zum Angebot gehören Kurse wie Pilates, funktionelle Gymnastik, Aquafit, Dehnen und Entspannen sowie das Gerätetraining“, erläutert Schulz. „Mit den Benefizregatten unterstützen wir bundesweit Projekte“, so Oliver Bettzieche von der Stiftung Leben mit Krebs, „die die Lebensqualität der Patient*innen verbessern sollen. Bewegungstherapie kann dazu entscheidend beitragen.“

Save The Date: Die diesjährige Benefizregatta wird am 13. Juli in bewährter Kooperation ausgerichtet. Wer Informationen zur Regatta wünscht oder Interesse am Sportprogramm hat, wendet sich an Sportwissenschaftlerin und Physiotherapeutin Astrid Schulz, Tel.: 0431 1697-3360; astrid.schulz@krankenhaus-kiel.de.

Foto:
Oliver Bettzieche (1. Reihe, 2.v.re.), Stiftung Leben mit Krebs, überreichte im Beisein des OB und Schirmherrn Dr. Ulf Kämpfer (1. Reihe, 2.v.li.) einen 28.000 Euro Scheck an Astrid Schulz (1. Reihe, li.) und Thomas Wessolowski (1. Reihe, Mitte), die das Programm „Sport zum Leben“ für Krebspatient*innen im Städtischen Krankenhaus anbieten. Mit dabei: Andreas Harm, (1. Reihe, re.), EKRC von 1862 e.V.; sitzend von li. n. re.: Julia Cuntze, Rudertraining Patient*innen; Maja Darmstadt, Schülerrudervereine; Karin Peter, Mitorganisatorin Benefizregatta; Sabine Köhler, Vorsitzende RG Germania e.V.

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Der Veranstaltungskalender „Einfach gut informiert“ des Städtischen Krankenhauses Kiel ist erschienen. Er ist gültig für das erste Halbjahr 2024 und richtet sich an Patientinnen und Patienten sowie Interessierte, die jeden letzten Dienstag, 18 bis 19 Uhr, im Monat an medizinischen Themen interessiert sind. Die Informationsabende sind kostenlos und eine Teilnahme ist nur mit vorheriger Anmeldung unter anmeldung@krankenhaus-kiel.de möglich.

Die Themenreihe startet im Januar mit „Atemwegserkrankungen bei Kindern ernst nehmen und richtig auskurieren““. Weiter geht es im Februar mit „Gutartige Vergrößerung der Prostata- Wasserdampfablation, ein neues schonendes Operationsverfahren“, im März folgt ein Infoabend zum Thema „Zivilisationskrankheit Divertikulitis“. Es folgen im April „Herzinfarkt – Warnzeichen erkennen und handeln“; im Mai geht es um „Brustkrebs – Diagnose, Therapie und Prävention“ und im Juni steht das Thema „Lungenkrebs: Früherkennung und neue Therapieverfahren“ auf dem Programm.

Veranstaltungsort ist das Bildungszentrum im Hasseldieksdammer Weg 30. Selbstverständlich besteht nach den Vorträgen die Möglichkeit individuelle Frage zu stellen und mit den Referenten ins Gespräch zu kommen.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen und den Dialog mit Ihnen!

Der Veranstaltungskalender „Einfach gut informiert“ liegt im Städtischen aus und kann angefordert werden unter: info@krankenhaus-kiel.de. Die Veranstaltungen sind auch auf der Webseite www.krankenhaus-kiel.de  unter Aktuelles aufgelistet. Der Kalender kann dort auch runtergeladen werden.

 

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Welche Bedeutung eine Patientenverfügung und eine Vorsorgevollmacht aus ärztlicher Sicht bei medizinischen Behandlungen haben, erfahren Sie beim nächsten Patienteninfoabend, den das Städtische Krankenhaus am 19. Dezember, 18 Uhr, im Bildungszentrum, Hasseldieksdammer Weg 30, anbietet. Dies ist insbesondere dann von Bedeutung, wenn Menschen nicht mehr in der Lage sind, eigenständig ihr Einverständnis zu notwendigen Therapiemaßnahmen zu geben oder ihre Ablehnung zu äußern. Es werden Entscheidungswege aufgezeigt, die in diesen kritischen Situationen dem Willen der Patient*innen bestmöglich entsprechen und dabei die rechtlichen Vorgaben einhalten.

Dr. Andreas Hückstädt, ehemaliger Ärztlicher Direktor und ehemaliger Chefarzt der Anästhesie und Intensivmedizin, informiert über ethische Grundlagen, Inhalt und Form einer Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht sowie neue gesetzliche Grundlagen, die seit Januar 2023 gelten. Selbstverständlich können individuelle Fragen gestellt werden.

Alle Interessierten sind zu dieser kostenlosen Infoveranstaltung herzlich eingeladen. Für die Teilnahme bitten wir um vorherige Anmeldung unter anmeldung@krankenhaus-kiel.de   

Patienteninfoveranstaltung „Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht: Wer entscheidet, wenn ich dazu nicht mehr in der Lage bin?“ 19.12.2023, 18.00 Uhr, Bildungszentrum, Hasseldieksdammer Weg 30.

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Aufsichtsrat und Hauptausschuss der Stadt Kiel haben Nicole Schröder zum 1. Januar 2024 zur weiteren Geschäftsführerin für das Städtische Krankenhaus Kiel ernannt. Sie ist neben Geschäftsführer Dr. Roland Ventzke in gleicher Funktion tätig und verantwortet die Leitung des klinischen Betriebes.  Dr. Ventzke wird zukünftig die Außenkontakte u.a. die vielfältige Einbindung des SKK in Kooperationen und Verbünde sowie den Verwaltungsbereich verantworten.

Die kontinuierlich wachsenden Organisations- und Verwaltungsaufgaben der Kliniken, dazu gehören u.a. auch stetig fortschreitende Digitalisierungsprozesse und aktuelle Entwicklungen wie KH-Reform, Fachkräftemangel und der Prozess der Auslagerung sozialer und gesundheitlicher Versorgungsleistungen aus dem stationären in den ambulanten Sektor bedeuten auch für das Städtische Krankenhaus enorme Herausforderungen, die es notwendig machen Verantwortlichkeiten zu verteilen und somit die Führungsspitze zu erweitern.

Nicole Schröder, 44 Jahre, ist seit 2018 als Leiterin Rechnungswesen im Städtischen Krankenhaus Kiel tätig, seit 2019 als Prokuristin. Darüber hinaus ist die Diplomkauffrau seit 2022 mitverantwortlich für die Unternehmensentwicklung und besitzt damit eine hervorragende Expertise für die Leitung des klinischen Betriebes.

„Den Kliniken stehen bundesweit keine einfachen Zeiten bevor“, so Gesundheitsdezernent Gerwin Stöcken. „Wir wollen unser Städtisches Krankenhaus dafür bestmöglich aufstellen. Eine doppelte Geschäftsführung ist dafür ein wichtiger Baustein. Ich wünsche Nicole Schröder viel Erfolg dabei und freue mich, dass es gelungen ist, eine versierte Fachfrau für die Doppelspitze in der Geschäftsführung zu gewinnen.“

Nicole Schröder ist ab Januar 2024 neben Geschäftsführer Dr. Roland Ventzke in gleicher Funktion tätig und verantwortet die Leitung des klinischen Betriebes.
Foto: Picture People

 

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Gut zwei Jahre nach dem Spatenstich für den Neubau am Hasseldieksdammer Weg, kann das Städtische Krankenhaus am heutigen Samstag Richtfest feiern. Damit erfolgt ein weiterer Schritt hin zu einer umfassenden Erneuerung von Kliniken und Abteilungen des Städtischen Krankenhauses zugunsten einer bestmöglichen Versorgung von Patient*innen aus der Landeshauptstadt Kiel und Umgebung. Maurer- und Betonbaumeister Heiko Griep hielt den Richtspruch.

In seiner Begrüßung erklärte SKK Geschäftsführer Dr. Roland Ventzke: „In dem Neubau der Architekten Planungsring Mumm + Partner werden auf sechs Stockwerken moderne ambulante und stationäre Einheiten untergebracht. Wenn alles nach Plan läuft, werden wir ab Ende 2026 mit dem Umzug beginnen.“ Dr. Ventzke dankte dem Land und betonte, „das Projekt wäre ohne Fördermittel des Landes in Höhe von fast 90 Millionen Euro nicht möglich gewesen“ und wies darauf hin, dass sich auch das SKK an der Finanzierung mit Eigenmitteln beteilige.

Staatssekretär Dr. Oliver Grundei, Ministerium für Justiz und Gesundheit, betont anlässlich des Richtfestes: „In diesen für Krankenhäuser nicht einfachen Zeiten freue ich mich besonders, dass die Arbeiten am Städtischen Krankenhaus Kiel so gut voranschreiten. Der Neubau wird ein wichtiger Bestandteil für die zukünftige Versorgung in der gesamten Region. Land und Kommunen tragen durch die Finanzierung zu einer modernen und bedarfsgerechten Weiterentwicklung der Krankenhausinfrastruktur bei. In deren Mittelpunkt steht die dauerhafte Sicherstellung der Gesundheits-Versorgung der Patientinnen und Patienten in Schleswig-Holstein. Ich wünsche allen Beteiligten viel Erfolg bei der weiteren Umsetzung dieses großartigen Projekts!“

Gerwin Stöcken, Gesundheits- und Sozialdezernent der Stadt Kiel, betonte in seinem Grußwort: „Mit der Modernisierung unseres Städtischen Krankenhauses wird ein Beitrag zum Abbau des Investitionsstaus geleistet. Tagtäglich wird uns vor Augen geführt, wie wichtig eine moderne und gut funktionierende Klinik ist. Auch für die Arbeitsbedingungen der Beschäftigten wirkt sich das Erneuerungsprogramm positiv aus, denn attraktive Arbeitsplätze sind wichtig, um neue Mitarbeiter*innen zu gewinnen.“

Das sechsstöckige Gebäude umfasst neben zahlreichen Versorgungseinheiten, Räumlichkeiten des Instituts für Pathologie, die Abteilung für Radiologie und Praxisräume. Es gibt ein zentrales Operationszentrum mit 12 OP-Räumen inklusive ambulanter OP-Kapazitäten. Darüber hinaus wird es kardiologische, gastroenterologische, unfallchirurgische und alterstraumatologische Stationen sowie eine onkologische Ambulanz geben. Eine Hebammenpraxis mit Räumlichkeiten für die Hebammensprechstunde sowie ein 66 qm Gruppenraum für Therapieangebote sind ebenfalls vorgesehen. Auch die Klinik Flechsig wird mit seiner Hals-Nasen-Ohren-Station in den Neubau einziehen.

Eine in die Jahre gekommene Palliativstation, die sich aktuell auf einer Normallstation befindet, hat dazu geführt, in diesem Neubau eine neue Palliativstation einzurichten. Sie soll sich durch eine modernes, innovatives und auf Palliativpatient*innen orientiertes Konzept auszeichnen. Die Station wird sich im obersten Stockwerk befinden. Das Projekt ist inzwischen eines der Hauptspendenprojekte des Städtischen. Unter dem Motto „Für Kiel eine neue Palliativstation“ ist das SKK auf zusätzlich 1,5 Millionen Euro Spenden angewiesen, denn dieser Anteil muss aus Eigenmitteln finanziert werden.

Foto:

Gerwin Stöcken, SKK Aufsichtsratsvorsitzender und Sozialdezernent Stadt Kiel; Sönke Brumm, Projektleiter Planungsring Mumm + Partner; Heiko Griep, Maurer- und Betonbaumeister; Dr. Roland Ventzke, SKK-Geschäftsführer; Dr. Oliver Grundei, Staatssekretär Ministerium für Justiz und Gesundheit

 

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Die ärztliche und pflegerische Versorgung im Krankenhaus wird durch den Sozialdienst in einer Klinik geregelt. Die Mitarbeiter*innen im Sozialdienst und im Pflegefallmanagement sind Kontaktpersonen für Patient*innen und Angehörige, wenn es um Fragen der Nachsorge, Pflege und der Einleitung von Rehabilitationsmaßnahmen nach einem Krankenhausaufenthalt geht.

Gabriele Grosser, Teamleitung Case Management und Sozialdienst,   wird im Rahmen der nächsten Patienteninfoveranstaltung am 28. November, 18.00 Uhr, Bildungszentrum, Hasseldieksdammer Weg 30, u.a. über die Hilfen informieren, die der Sozialdienst in einem Krankenhaus anbietet. Dabei geht es um Hilfsangebote, die Patient*inne erwarten können und die optimale Koordination und Beratung von Patient*innen und Angehörigen. Ein wichtiger Punkt ist dabei das Entlassmanagement, das die Versorgung nach dem Krankenhausaufenthalt regelt. Hier soll der Frage nachgegangen werden, was alles über die Klinik in die Wege geleitet werden kann.

Alle Interessierten sind zu dieser kostenlosen Infoveranstaltung herzlich eingeladen. Für die Teilnahme bitten wir um vorherige Anmeldung unter: anmeldung@krankenhaus-kiel.de

Patienteninfoveranstaltung „Wo gibt es welche Unterstützung? Informationen zu sozialrechtlichen Fragen“, 28.11.2023, 18.00 Uhr, Bildungszentrum, Hasseldieksdammer Weg 30.

 

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Das Städtische Krankenhaus Kiel bietet pflegenden Angehörigen regelmäßig kostenlose Kurse für die Pflege von Angehörigen mit Demenz an. Die Demenzkurse sind eine wichtige Hilfe bei der Angehörigenversorgung im Alltag. Pflegehandlungen werden erklärt und sollen den Teilnehmern Sicherheit vermitteln. Der nächste Demenzkurs startet mit Modul 1 am 22. November, 15.15 Uhr, Treffpunkt ist der Haupteingang Chemnitzstraße 33. Anmeldungen hierfür werden ab sofort entgegengenommen.

Es gibt insgesamt drei Module zu jeweils drei Stunden. Am 29. November und 6. Dezember finden Modul 2 und 3 statt.

Modul 1: Wissenswertes über Demenz

Modul 2: Kommunikation – sprechen Sie demenzisch?

Modul 3: Biographie – Erinnerungsarbeit sowie Entlastungsangebote

Eine telefonische Anmeldung ist unbedingt erforderlich.

Für Informationen und Anmeldung: Pflegetrainerin Kerstin Rosenkranz, Tel.: 0172-100 4627.

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