Der Veranstaltungskalender des Städtischen Krankenhauses Kiel für das zweite Halbjahr 2020 ist erschienen. Er richtet sich an Patientinnen und Patienten sowie Interessierte.

Jeden letzten Dienstag im Monat zwischen 18 und 19 Uhr wird ein Themenabend zu einem medizinischen oder pflegerischen Thema angeboten. Folgende Themen sind bis Jahresende im Programm vorgesehen: Minimalinvasive Nierenchirurgie, Immuntherapie bei Lungenkrebs, Brustkrebs, Chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD), Erkrankungen der Galle sowie Gallengängen und Gallenblase; Osteoporose, Diabetes mellitus und Rheuma.  Veranstaltungsort ist das Bildungszentrum im Hasseldieksdammer Weg 30. Es gibt einen Vortrag und die Möglichkeit individuelle Fragen zu stellen.

Angesichts der Corona-Pandemie musste das Konzept dahingehend geändert werden, dass die Teilnahme nur noch mit vorheriger Anmeldung unter anmeldung@krankenhaus-kiel.de

oder telefonisch Montag – Freitag von 9.00 -12.00 Uhr unter Tel. 0431 1697-3701 möglich ist. Die Veranstaltungen finden unter den aktuellen geltenden Hygieneregeln statt. Dazu gehören u.a. das Tragen eines Mund-Nasen Schutzes, der Ihnen vor Ort ausgehändigt wird, Händedesinfektion und das Einhalten von Abstandsregeln. Darüber hinaus müssen die persönlichen Kontaktdaten hinterlegt werden. Bitte beachten Sie, dass die Zahl der Plätze begrenzt ist.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen und den Dialog mit Ihnen! Die Teilnahme ist kostenlos.

Der Veranstaltungskalender „Einfach gut informiert“ liegt im Städtischen aus und kann angefordert werden unter: info@krankenhaus-kiel.de oder unter Tel.: 0431 1697-4045. Die Veranstaltungen sind auch auf der Webseite www.krankenhaus-kiel.de unter Aktuelles aufgelistet. Der Kalender kann dort auch runtergeladen werden.

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Die diesjährige Benefizregatta „Rudern gegen Krebs“, die das Städtische Krankenhaus seit vielen Jahren in Kooperation mit der Stiftung Leben mit Krebs und den Kieler Rudervereinen anbietet, musste aufgrund der Corona Pandemie leider abgesagt werden. Dennoch gibt es Sponsoren, dazu gehören auch die Stadtwerke Kiel, die trotz dieses Ausfalls ihre Unterstützung für das Bewegungsprogramm für Krebspatienten im Städtischen Krankenhaus weiterhin zugesichert haben.

Dr. Jörg Teupen, Vorstand der Stadtwerke für Technik und Personal überreichte dem Städtischen heute einen 10.000 Euro Scheck, der dazu beiträgt, dass das Sportprojekt für Krebspatienten im SKK und auch das spezielle Rudertraining der „Rudergesellschaft Germania Kiel“ weiterhin angeboten werden kann. „Wir sind dankbar, dass die Stadtwerke keinen Rückzieher gemacht haben“, so SKK Geschäftsführer Dr. Roland Ventzke bei der Scheckübergabe, “denn tatsächlich läuft das Kursangebot für Krebspatienten, nach der coronabedingten Pause jetzt langsam wieder an“.  Sporttherapeutin Astrid Schulz ergänzt: „Wir starten in kleinen Gruppen und Einhaltung aller notwendigen Hygieneregeln“.  

„Als Freizeitsportler kann ich nur betonen, wie bedeutend Bewegung für ein erfülltes und ausgeglichenes Leben ist. Für den gesunden als auch den erkrankten Menschen“,  erklärt Dr. Teupen. „Als regionales Unternehmen liegen uns die Menschen vor Ort am Herzen – und die Unterstützung und damit Sicherung von therapieunterstützenden Projekten für diese Risikogruppe gehören auf alle Fälle dazu“.

Das Städtische Krankenhaus bietet Krebspatienten unter dem Motto “Sport tut gut und macht Mut“ – auch nach Gesundung - ein umfangreiches, kostenloses Sportprogramm an, ganz unabhängig davon, wo sie behandelt wurden. Die „Rudergesellschaft Germania Kiel“ bietet diesen Patienten ganzjährig ein kostenreduziertes Rudertraining an. Tumorpatienten leiden oft unter einer stark eingeschränkten körperlichen Leistungsfähigkeit. Untersuchungsergebnisse belegen, dass regelmäßige sportliche Betätigung positive Auswirkungen auf Krankheitsverlauf und Genesung haben kann.

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Informationen rund um die Geburt und den Kreißsaal erhalten werdende Eltern wieder ab Juli regelmäßig jeden Donnerstag, ab 18.00 Uhr, im Bildungszentrum, Eingang nur über den Hasseldieksdammer Weg 30.  Der erste Informationsabend startet am Donnerstag, 2. Juli, 18 Uhr. Voraussetzung ist eine Anmeldung unter der Mailadresse anmeldung@krankenhaus-kiel.de oder telefonisch Mo bis Frei, 9 bis 12 Uhr, unter 0431 1697-3701. Da die Plätze aufgrund der einzuhaltenden Sicherheitsabstände und Hygieneregeln begrenzt sind, bitten wir um frühzeitige Anmeldung.

Ärzte der Frauenklinik werden mit einem Hebammenteam informieren und den Abend moderieren. Da eine Kreißsaalführung in Gruppen aktuell noch nicht möglich ist, wird im Rahmen eines Filmbeitrags zusätzlich über den Kreißsaal informiert und es werden dabei einige Räumlichkeiten gezeigt. Selbstverständlich besteht die Möglichkeit individuelle Fragen zu stellen.

Kreißsaal-Informationsabend, 2. Juli, 18 Uhr, Eingang Hasseldieksdammer Weg 30.

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Das Städtische bietet mit seinen IBCLC zertifizierten Stillberaterinnen Stefanie Fröse und Andrea Drube ab sofort jeden Mittwoch 8-10 Uhr und 13-15 Uhr unter Tel.: 1697 1706 die Möglichkeit einer telefonischen Stillberatung an. IBCLC steht für International Board Certified Lactation Consultant, das ist der international geschützte Titel für examinierte Stil-l und Laktationsberaterinnen.

In dringenden Fällen kann ein Termin für eine Still-Einzelberatung im Städtischen vereinbart werden. Die Einzelberatungstermine finden ebenfalls mittwochs statt, in der Zeit zwischen 11-12:30 Uhr.  Ort hierfür ist der KV-Container an der alten Wäscherei, Chemnitzstraße 33. Außerhalb der Telefonsprechzeiten ist unter der gleichen Nummer der AB geschaltet. Dieser wird regelmäßig von den Stillberaterinnen abgehört und die Frauen zurückgerufen.

Für die Stillvorbereitungskurse gibt es leider noch keine Lösung. In dringenden Fragen können aber -  ebenfalls unter der genannten Telefonnummer – Fragen oder Probleme mit den Stillberaterinnen besprochen werden.

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Frauen mit Migrationshintergrund, haben im Auftrag der vom Jobcenter finanzierten Maßnahme „MiA - Mütter im Aufwind“ mit der inab, einer Tochter des Berufsfortbildungswerkes, Nestelkissen für demente Patienten im Städtischen Krankenhaus genäht, die kürzlich von Anleiterin Elisabeth Reuter an Pflegedirektorin Sabine Schmidt überreicht wurden. Die Nestelkissen sind aus verschiedenen Materialien gefertigt und tragen bei dementen Patienten zur Beruhigung bei und erleichtern das Leben damit deutlich. „Die Nestelkissen können wir für verschiedene Zwecke einsetzen“, freut sich Pflegedirektorin Sabine Schmidt, verbunden mit einem ganz herzlichen Dankeschön an die Frauen. „Die Nestelkissen tragen bei motorischer Unruhe und Anspannung sehr zur Entlastung des Patienten und der betreuenden Person bei.“

Die Teilnehmerinnen dieser Fortbildung erhalten eine Aufwandsentschädigung für ihre täglich 4-stündige Teilnahme. Die Maßnahme wurde konzipiert für Frauen mit Migrationshintergrund, die bereits eine Zeit lang in Deutschland sind und nur wenige Außenkontakte haben. In der Maßnahme geht es vor allem darum, ein Netzwerk aufzubauen und Anlaufstellen der Stadt sowie die deutsche Kultur besser kennenzulernen. Zudem werden während der Teilnahme die Sprachkenntnisse verbessert.

In der Maßnahme sind 15 Teilnehmerinnen, die von zwei Mitarbeiterinnen der inab als Teamleitung begleitet werden. Die Teilnehmerinnen kommen aus Syrien, Afghanistan, dem Irak, Kasachstan, dem Iran, sowie aus der Dominikanischen Republik.

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Für COVID 19 Patienten gilt nach wie vor ein Besuchsverbot im Städtischen Krankenhaus, aber es gibt einige Ausnahmen, die die Besuche anderer Patientengruppen erleichtern. Grundsätzlich gilt: Alle Besucher müssen das Haus über den Haupteingang Chemnitzstraße 33 betreten. Es gibt keinen Zugang über den Eingang Metzstraße. Patienten dürfen Besuch von einer Person täglich erhalten.   Das gilt auch für die Geburtsstation. Die Besuchsdauer beträgt aktuell bis zu zwei Stunden. Allerdings gibt es Zeitfenster für Besuche und diese liegen zwischen 9.00 und 12.00 Uhr sowie zwischen 15.00 und 19.00 Uhr. Für Besuche auf den Intensivstationen gelten wie bisher auch gesonderte Regelungen. Besuche werden hier mit den Stationen direkt abgestimmt.

Alle Besucher müssen die Hygieneregeln beachten und eine Händedesinfektion vornehmen sowie einen Mund-Nasen-Schutz tragen, der ihnen im Haupteingangsbereich ausgehändigt wird. Namen und Kontaktdaten werden von jedem Besucher im Eingangsbereich notiert. Für den erforderlichen Zeitaufwand bitten wir um Verständnis!

Während Besuch im Patientenzimmer ist, dürfen Patienten keine Speisen und Getränke einnehmen. Der Mund-Nasen-Schutz ist während der gesamten Besuchszeit von Patienten und Besuchern zu tragen.

Wenn Mitarbeiter während einer Besuchszeit das Patientenzimmer betreten, werden alle Besucher aufgefordert, das Zimmer kurzzeitig zu verlassen. Aufgrund der Zimmergröße dürfen sich im Falle von belegten 2-Bett-Zimmern nicht mehr als 4 Personen gleichzeitig im Zimmer aufhalten.

Bei Besuchen von Kindern oder Patienten auf der Palliativstation geht die Besuchsdauer ggf. über zwei Stunden hinaus. Ansonsten gilt auch hier die maximale Personenanzahl im Zimmer und die Regelungen zum Mund-Nasen-Schutz.

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Die Unfallchirurgie im Städtischen nimmt ab Mittwoch, 13. Mai, ihren Betrieb wieder vollständig auf und kann bei Notfällen wieder mit dem RTW angefahren oder von Patienten direkt aufgesucht werden. Im Rahmen der ersten Infektionswelle mit COVID 19 Erkrankungen ist das Lubinus Clinicum mit dem Städtischen Ende März eine unkomplizierte, sehr pragmatische Kooperation eingegangen und hat zur Entlastung des Städtischen Krankenhauses unfallchirurgische Patienten versorgt. Dafür bedankt sich die Krankenhausleitung nochmals sehr herzlich.

„Damit konnten wir“, so Geschäftsführer Dr. Roland Ventzke, „Kapazitäten frei räumen, um neben der Isolierstation auch weitere Stationen zur COVID 19 Ausschlussdiagnostik zu schaffen.“ Aktuell hat sich die Lage entspannt, so dass die Unfallchirurgie - wie inzwischen auch viele andere Kliniken - immer mehr in den Normalbetrieb übergehen.

„Wir werden uns in gewohnter Weise wieder um alle Verletzungen, sowohl an den Extremitäten wie auch an der Wirbelsäule kümmern und wenn notwendig auch operieren – mit der gleichen modernen Qualität wie vor der coronabedingten Pause“, erläutert der Leiter der unfallchirurgischen Abteilung, Dr. Martin Weber. Gleichzeitig läuft die Versorgung von COVID-Patienten aber weiter.

Es gibt auf der Isolierstation erfreulicherweise nur noch 4 Patienten, die behandelt werden müssen. Auch die Anzahl der Patienten, die sich in der Ausschlussdiagnostik befinden, hat sich aktuell mit noch vier Patienten

 

 

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Die Frauenklinik im Städtischen bietet allen Schwangeren bzw. Ratsuchenden in Zeiten von COVID 19 Infektionen ein neues Angebot, um Fragen im Zusammenhang mit Schwangerschaft und Geburt direkt „loszuwerden“ und zügig beantwortet zu bekommen.  

Aufgrund vieler verschiedener Sonderregelungen - auch in der Geburtshilfe -  hat die Frauenklinik diesen neuen Service eingerichtet.  Dies funktioniert ganz einfach über die Mailadresse social.media@krankenhaus-kiel.de oder über Facebook. Oberarzt Dr. Marek Struck und das Hebammenteam beantworten wichtige Fragen direkt. Gleichzeitig nimmt sich das Team die Zeit und sammelt mehrere häufige Fragestellungen, um diese ausführlich in einer Videobotschaft auf Facebook bzw. der SKK Webseite zu beantworten. Der Service soll für Klarheit sorgen und Unsicherheiten nehmen.

Da Kreißsaalführungen aktuell nicht stattfinden können, bietet ein virtueller Rundgang auf der Startseite der Frauenklinik https://www.krankenhaus-kiel.de/kliniken/frauenklinik alle wichtigen Informationen rund um die Geburt im Städtischen.

 

 

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Das Städtische Krankenhaus Kiel nimmt nach und nach den regulären Betrieb wieder auf. Am Montag wurde die Klinik für Urologie wieder geöffnet, ab Mittwoch, 6.5., werden die Gastroenterologie und Kardiologie wieder komplett an den Start gehen. Auch die Geriatrie geht dann mit 2 Stationen wieder in den Normalbetrieb.

Weiterhin bleibt die Isolierstation für positiv getestete COVID 19 Patienten in einem abgeschlossenen Bereich in Betrieb. Das gilt auch für die COVID 19 Ausschlussdiagnostik, d.h. der Versorgung sog. Verdachtsfälle, die auf eigenen abgetrennten Stationen stattfindet.  Diese Stationen befinden sich auf einer Etage ohne Zugang durch andere Patienten. Gemäß der Landesverordnung hält das Städtische Krankenhaus 15 Prozent der Intensivkapazitäten für die Behandlung von COVID-Patienten frei.

Für den Schutz von Mitarbeitern und Patienten müssen strikte Hygienemaßnahmen bei Betreten des Städtischen Krankenhauses eingehalten werden. Händedesinfektion und das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes ist für Mitarbeiter und Patienten zwingend erforderlich. Bei elektiven Behandlungen wird von jedem Patienten aus Kiel vorsorglich einen Tag vor der stationären Aufnahme ein PCR Test gemacht, um eine positive COVID 19 Diagnose auszuschließen. Ausschließlich bei vorliegendem negativen COVID-19-Befund werden die Patienten am Folgetag in der jeweiligen Klinik aufgenommen, bzw. können am Behandlungstag den ambulanten Bereich betreten. Notfälle sind von diesen Regelungen ausgenommen.

Da das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes Pflicht für alle ist, wird das Infektionsrisiko insgesamt reduziert. Dieser bedeutet im Interesse des Patientenschutzes eine Barriere was den persönlichen Kontakt betrifft. Damit entfiele bei einer ggf. späteren positiven Testung einer der Kontaktpersonen, die sonst angeordnete 14tägige Quarantäne für die anderen Kontaktpersonen.

Nach wie vor gibt es Regelungen für Besuche im Städtischen Krankenhaus, die eingehalten werden müssen. Kinder bis 14 Jahre dürfen durch einen Elternteil Besuch erhalten.  Werdende Mütter dürfen von ihrem Partner zur Geburt in den Kreißsaal begleitet werden.

Aus sozial-ethischen Gründen (z.B. sterbende Patienten) kann der Chefarzt Ausnahmen für eine Person zulassen. Besucher mit akuten Atemwegserkankungen dürfen das Krankenhaus in keinem Fall betreten.

Alle Besucher werden im Eingangsbereich namentlich registriert. Begleitpersonen von Kindern erhalten von der Kinderklinik für die Information im Haupteingangsbereich Chemnitzstraße einen Passierschein.

 

 

 

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Zwei ärztliche Mitarbeiter der Urologie sind positiv auf COVID 19 getestet worden. Da die ursprüngliche Ansteckung aus dem privaten Umfeld stammt, wurden alle Mitarbeiter der Urologie vorsorglich auf COVID 19 getestet. Alle weiteren Testergebnisse waren negativ. Patienten sind nicht betroffen, da es keinen Kontakt oder nur sehr kurze Kontaktzeiten, keine sogenannten  K1 Kontakte, gab.


Aufgrund der Inkubationszeit des Erregers wird laufend weiter getestet. Da die Ärzte auch im niedergelassenen Bereich tätig sind, wird die Klinik für Urologie vorsorglich bis auf Weiteres geschlossen und die Notfallversorgung durch das UKSH übernommen.

Erst wenn alle Testergebnisse des ärztlichen und pflegerischen Personals negativ ausfallen, wird die Station wieder geöffnet. Das Gesundheitsamt und alle Leitungsebenen wurden umgehend informiert.

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