Bei schönsten Ruderwetter konnte die 12. Benefizregatta Rudern gegen Krebs ausgetragen werden. Kooperationspartner des Städtischen Krankenhauses Kiel und der Stiftung Leben mit Krebs sind der Erste Kieler Ruderclub von 1862 e.V., die Rudergesellschaft Germania e.V. sowie der Verband der Kieler Schüler Rudervereine. SKK-Geschäftsführer Dr. Roland Ventzke; Volker Zaehle, Stiftung Leben mit Krebs und Hauptsponsor Dr. Jörg Teupen, Vorstand Technik Stadtwerke Kiel; eröffneten um 10 Uhr den Wettbewerb und machten in ihren Grußworten nochmal darauf aufmerksam, welche positiven Auswirkungen die sportliche Betätigung für Patient*innen mit einer Tumorerkrankung haben kann. Ehrenamtlich wunderbar moderiert wurde der Wettbewerb - ein herzliches Dankeschön dafür - durch Andreas Otto von R.SH.

Mit ihrer Teilnahme an der Regatta unterstützen die Ruderer ein Sportprogramm für Krebspatient*innen im Städtischen Krankenhaus Kiel, das für die Zielgruppe entweder komplett kostenfrei oder wie im Fall der Medizinischen Trainingstherapie stark kostenreduziert angeboten wird. Gleiches gilt für das Rudertraining durch die Rudergesellschaft Germania e.V.

Großer Dank geht an die R.SH hilft helfen Stiftung, mit 5000 Euro ein weiterer Hauptsponsor, und an alle weiteren regionalen Sponsoren, die das Event schon viele Jahre unterstützen und ohne die eine Realisierung nicht möglich wäre: Wulff-Textil Service GmbH,  Müllverbrennung Kiel GmbH & Co. KG (MVK) und  die Firma buchner.

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Mit fast 50 Booten startet die Benefizregatta „Rudern gegen Krebs“ unter Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Dr. Ulf Kämpfer am Sonnabend, 4. Juni, in Höhe des Stegs der Rudergesellschaft Germania. Ziel ist der Steg des Verbandes Kieler Schüler Rudervereine (VKSR). Das traditionelle Ruderevent findet bereits zum 12. Mal an der Kieler Förde statt. Austragungsort ist der „Erster Kieler Ruder-Club von 1862 e.V.“, Düsternbrooker Weg 16.  Dort findet um 10 Uhr auch die Begrüßung statt. Die Rudermannschaften, einschließlich der Patient*innen- und Schülermannschaften, werden über eine Strecke von 300 m in Gig-Doppelvierern an dem Wettbewerb teilnehmen, der neben dem Spaß vor allem dem guten Zweck dienen soll.

Mit ihrer Teilnahme an der Regatta unterstützen die Ruderer ein Sportprogramm für Krebspatient*innen im Städtischen Krankenhaus Kiel, das für diese Zielgruppe entweder komplett kostenfrei oder wie im Falle der Medizinischen Trainingstherapie stark kostenreduziert angeboten wird. Gleiches gilt für das Rudertraining durch die Rudergesellschaft Germania e.V. Kooperationspartner des Projektes „Sport und Krebs“ sind das Städtische Krankenhaus Kiel, die Stiftung „Leben mit Krebs“ und die Kieler Rudervereine. Hauptsponsoren sind in diesem Jahr mit 10.000 Euro die Stadtwerke Kiel und mit 5000 Euro die R.SH hilft helfen Stiftung.  Weitere Sponsoren aus der Region, die das Event schon seit vielen Jahren regelmäßig unterstützen und ohne die eine Realisierung nicht möglich wäre, sind die Wulff-Textil Service GmbH und die Müllverbrennung Kiel GmbH & Co. KG (MVK). Die Regatta findet in bewährter Zusammenarbeit mit den Kieler Rudervereinen, Schülerrudervereinen und vielen ehrenamtlichen Helfern sowie dem Städtischen Krankenhaus Kiel statt. Den Teams mit wenig oder keiner Rudererfahrung wurden vorab Trainingseinheiten angeboten.

Das Regattabüro befindet sich im Bootshaus des VKSR. Die Regattastrecke verläuft entlang der Kiellinie zwischen GEOMAR Helmholtz-Zentrum und Reventloubrücke. Für das leibliche Wohl sowohl der Ruderer als auch der Zuschauer ist gesorgt. Andreas Otto (RSH) und Kim Dibbern übernehmen die Moderation dieses Sportevents.

Die Siegerehrung der Patient*innen ist gegen 13.00 Uhr geplant, die der Einsteiger, der Experten und der Schüler ist für 16.00 Uhr vorgesehen.

Zuschauer sind herzlich willkommen!

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Bei einer Hernie (Bruch) entsteht in der Bauchwand eine Lücke durch die Eingeweide oder Bauchfell hervortritt. 25 Prozent aller Männer erleiden in ihrem Leben wenigstens einen Leistenbruch; Frauen kommen dagegen mit 2 Prozent besser weg. Gleich an zweiter Stelle stehen Nabel- und Narbenbrüche, die Frauen und Männer nach Bauchoperationen gleichermaßen treffen können.

Dr. Matti Petersen, Oberarzt in der Chirurgischen Klinik, informiert Interessierte sowie Patientinnen und Patienten am 31. Mai, 18.00 Uhr, im Bildungszentrum, Hasseldieksdammer Weg 30, über Symptome, Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten bei Leisten-, Nabel- und Narbenbrüche. Thematisiert werden u.a. die Fragen, wann ein Bruch lebensgefährlich werden kann und welche vorbeugenden Maßnahmen es gibt.

Zu dieser kostenlosen Informationsveranstaltung sind alle Interessierten herzlich eingeladen!

Für die Teilnahme bitten wir um vorherige Anmeldung unter anmeldung@krankenhaus-kiel.de  

Patienteninfoveranstaltung „Leisten-, Narben- und Nabelbrüche – wie gefährlich sind Hernien und was kann vorbeugend getan werden “, Dienstag, 31.05.2022, 18.00 Uhr, Bildungszentrum, Hasseldieksdammer Weg 30.

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Das Städtische Krankenhaus Kiel lockert die Besuchsregelungen für ungeimpfte Besucher*innen. Ab sofort dürfen diese mit Nachweis eines offiziellen negativen Antigenschnelltest, nicht älter als 24 Stunden, ihre Zu- und Angehörigen besuchen. Auch geimpfte Besucher*innen müssen weiterhin einen offiziellen negativen Antigenschnelltest vorlegen. Besuche sind täglich zwischen 15 und 19 Uhr für maximal eine Stunde durch eine Person möglich.

Was die Besuchszeiten angeht, gelten Ausnahmen für bestimmte Patientengruppen, für die jedoch vorab eine Erlaubnis bei der ärztlichen Leitung oder einer Vertretung eingeholt werden muss. Dies betrifft folgende Patientengruppen:

  • Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre, hier ist der Besuch der Eltern möglich, auch beide Elternteile gleichzeitig
  • Palliativstation
  • Sterbende
  • Geburtshilfe, Väter dürfen egal ob geimpft, genesen oder ungeimpft mit negativem Antigenschnelltest nicht älter als 24 Stunden oder einem negativen PCR-Test nicht älter als 48 Stunden zur Geburt in den Kreißsaal. Geimpfte Väter dürfen mit negativem Antigenschnelltest oder PCR-Test auf die Wöchnerinnenstation. Familienzimmer bleiben bei ausreichenden Kapazitäten in Betrieb.
  • Hilfsbedürftige Patient*innen dürfen bei ambulanten Behandlungen von zwingend notwendigen Bezugspersonen begleitet werden.
  • Alle Besucher*innen müssen das Haus über den Haupteingang Chemnitzstraße 33 betreten. Es gibt weiterhin keinen Zugang über den Eingang Metzstraße.


Für ambulante Patient*innen der Praxis für Physiotherapie und Bewegungsbad gilt 2 G, d.h. sie müssen eine vollständige Impfung nachweisen oder dass sie genesen sind. Ein negativer Antigenschnelltest ist nicht mehr erforderlich.

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Das Schwimmbad in der Praxis für Physiotherapie des Städtischen Krankenhauses öffnet ab 9. Mai wieder die Pforten für alle Bewegungsprogramme, die im Wasser stattfinden. Coronabedingt war das Bewegungsbad über zwei Jahre geschlossen und wurde wie viele Nachfragen gezeigt haben mit seinem vielfältigen Angebot vermisst.  Auch alle anderen Kursangebote der Praxis für Physiotherapie finden wieder regulär statt. Anmeldungen für Heilmittelverordnungen, Babyschwimmen und Präventionskurse Aqua- Fitness sind ab sofort unter Tel. 0431 16973333 möglich. Auch der Aquafit-Kurs für onkologische Patient*innen geht wieder an den Start.

Informationen zum Funktionstraining der RHEUMA-LIGA erhalten Sie unter 0431-53549-0 montags bis donnerstags vom 9 bis 12 Uhr.

Die Teilnehmer*innen müssen den Nachweis über eine vollständige Impfung oder Genesung erbringen und bei Betreten des Städtischen Krankenhauses eine FFP 2 Maske tragen.

 

 

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Das Städtische Krankenhaus Kiel bietet pflegenden Angehörigen regelmäßig kostenlose Kurse für die Pflege von Angehörigen mit Demenz an. Die Demenzkurse sind eine wichtige Hilfe bei der Angehörigenversorgung im Alltag. Pflegehandlungen werden erklärt und sollen den Teilnehmern Sicherheit vermitteln. Der nächste Demenzkurs startet mit Modul 1 am 10. Mai, 15.15 Uhr, Treffpunkt ist der Haupteingang Chemnitzstraße 33. Anmeldungen hierfür werden ab sofort entgegengenommen.

Es gibt insgesamt drei Module zu jeweils drei Stunden. Am 17.05. und 24.05. finden Modul 2 und 3 statt.

Modul 1: Wissenswertes über Demenz

Modul 2: Kommunikation – sprechen Sie demenzisch?

Modul 3: Biographie – Erinnerungsarbeit sowie Entlastungsangebote

Eine telefonische Anmeldung ist unbedingt erforderlich. Teilnehmer*innen müssen eine vollständige Impfung bzw. Genesung nachweisen und eine FFP2 Maske tragen.
Informationen und Anmeldung: Pflegetrainerin Kerstin Rosenkranz, Tel.: 0172-100 4627.

 

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Bei schönsten Wetter übereichte Dirk Klee, R.SH Programmchef und Vorsitzender der R.SH hilft helfen Stiftung, einen 5000 Euro Scheck zugunsten der Kieler Benefizregatta „Rudern gegen Krebs“ am 4. Juni an der Förde. „Wenn Patienten, Ärzte, Pflegekräfte, erfahrene Rudersportler und Ruder-Neulinge wie hier ein starkes Zeichen gegen Krebs setzen“, so Klee, „beweist das einfach: ´Zusammen sind wir Schleswig-Holstein´. Mit unserer Stiftung unterstützen wir die wertvolle Arbeit des Städtischen Krankenhauses Kiel sehr gerne und wissen, dass die Spende unserer Hörerinnen und Hörer in besten Händen ist, um wichtige therapeutische Maßnahmen im Kampf gegen Krebs anbieten zu können. Wir wünschen allen Teilnehmenden eine erfolgreiche Benefizregatta!“

Kooperationspartner der Benefizregatta sind neben dem SKK, die Stiftung Leben mit Krebs, der Erste Kieler Ruderclub (EKRC), die Rudergesellschaft Germania und die Kieler Schülerrudervereine. „Damit ist die R.SH hilft helfen Stiftung als ein Hauptsponsor das vierte Mal dabei und unterstützt somit das kostenlose Sportprogramm für onkologische Patient*innen im Städtischen Krankenhaus Kiel, wofür wir sehr dankbar sind“, freut sich SKK Geschäftsführer Dr. Roland Ventzke. Dirk Klee, R.SH-Programmdirektor und Vorsitzender der „R.SH hilft helfen“-Stiftung:

Krebspatient*innen aus Kiel und Umgebung haben die Möglichkeit im Städtischen am kostenlosen Kursprogramm „Sport zum Leben“ teilzunehmen oder an der stark kostenreduzierten Medizinischen Trainingstherapie sowie am Rudertraining bei der Rudergesellschaft Germania. Um diese Angebote finanzieren zu können, findet einmal jährlich unter Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Dr. Ulf Kämpfer die Benefizregatta statt.

Patient*innen mit einer Tumorerkrankung leiden oft unter einer stark eingeschränkten körperlichen Leistungsfähigkeit.  Untersuchungsergebnisse belegen, das regelmäßige sportliche Betätigung die subjektiven und objektiven Belastungen reduziert und damit günstige Auswirkungen auf den Krankheitsverlauf haben können. Sportwissenschaftlerin und Physiotherapeutin Astrid Schulz bietet im Städtischen diverse Kurse an, angefangen bei der funktionalen Bewegungstherapie, Bewegen und Dehnen, Pilates und Entspannung. Demnächst startet auch wieder ein Aquafitkurs. Wer Interesse hat, kann sich bei Astrid Schulz melden unter astrid.schulz@krankenhaus-kiel.de

Anmeldungen zur Benefizregatta für alle, die kein Rudertraining mehr benötigen, sind herzlich willkommen und noch bis zum 16. Mai unter www.ruderlobby.de möglich.

Foto SKK von links nach rechts: Rolf Kalippe, Rudergesellschaft Germania; Volker Zaehle, Stiftung Leben mit Krebs; Dr. Roland Ventzke, Geschäftsführer Städtisches Krankenhaus Kiel; Julia Cuntze, Rudertrainerin RGG; Astrid Schulz, Trainerin Programm Spor t und Krebs im SKK; Dirk Klee, Vorstand R. SH hilft helfen Stiftung; Bernd Klose, Vorsitzender EKRC; Mika Molder, Schülerrudervereine.

 

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Patientinnen, die an Eierstockkrebs erkranken, leiden an einem der aggressivsten Krebstumore überhaupt. Jedes Jahr erkranken daran 7400 Frauen. Anlässlich des Welteierstockkrebstag, der am 8. Mai in Berlin von der Stiftung Eierstockkrebs veranstaltet wird, bietet das Städtische Krankenhaus Kiel zusammen mit dem Verein Gynäkologische Krebserkrankungen Deutschland e.V. am 7. Mai ein vielfältiges Informationsprogramm mit dem Schwerpunkt Eierstockkrebs. Bundesweit laufen an diesem Wochenende zahlreiche Veranstaltungen zum Thema Eierstockkrebs, um auf diese Krebserkrankung aufmerksam zu machen. Die SKK Frauenklinik als Gynäkologisches Krebszentrum informiert an diesem Tag auch über andere gynäkologische Krebserkrankungen wie den Brustkrebs, denn für Frauen deren Eierstockkrebs auf eine Genmutationen zurückzuführen ist, ist die Brustkrebsvorsorge enorm wichtig.

Herausgekommen ist ein vielfältiges Angebot, das Frauen Impulse und Anregungen geben soll, sich mit der Erkrankung besser auseinanderzusetzen und vor allem an diesem Tag in den gegenseitigen Austausch zu treten. Zahlreiche Selbsthilfegruppen, die Schleswig- Holsteinische Krebsgesellschaft und die SAPV der Diakonie Altholstein präsentieren sich mit ihrem Angebot und sollen an diesem Tag Anlaufstelle für Fragen und neue Kontakte sein. Das Programm bietet bewusst eine Reihe von Pausen, so das Besucher*innen Gelegenheit haben, mit den Referent*innen oder auch untereinander ins Gespräch zu kommen. Alle Interessierten sind zu diesem kostenlosen Infotag im SKK Bildungszentrum, Hasseldieksdammer Weg 30, herzlich eingeladen. Anmeldungen bitte unter anmeldung@krankenhaus-kiel.de . Sie erhalten dann aktuelle Informationen zu den geltenden Hygieneregeln.

Nach einer Begrüßungsbotschaft durch Andrea Krull, 1. Vorsitzende des Vereins Gynäkologische Krebserkrankungen Deutschland e.V. und Dr. André Hohn, Chefarzt der SKK Frauenklinik, wird Dr. Marek Struck, Oberarzt der SKK Frauenklinik, die Fragerunde zu aktuellen Informationen beim Eierstockkrebs leiten. Diagnose, Rezidiv, Erhaltungstherapie und Langzeitüberlegen stehen hier im Mittelpunkt. Eine Säule in der Krebstherapie ist die Psychoonkologie, die in einem zertifizierten onkologischen Zentrum nicht fehlen darf und von Manfred Gaspar, Psychoonkologe, vorgestellt wird. Auch wenn nicht jeder von der Diagnose Krebs betroffene Mensch, ob als Patient*in oder Angehöriger psychoonkologische Unterstützung benötigt – jeder sollte aber wissen, dass es sie gibt und was sie leisten kann. Zur Brustkrebsdiagnostik im onkologischen Zentrum wird Prof. Dr. Beate M. Stöckelhuber, Chefärztin Radiologische Abteilung im SKK referieren.

Silke Dethlefsen, zertifizierte onkologische Ernährungstherapeutin wird erläutern, worauf im Alltag bei der Ernährung besonders zu achten ist. Auch die Bedeutung des Sports bei Krebserkrankungen soll an diesem Tag nicht zu kurz kommen. Astrid Schulz, Sportwissenschaftlerin und Sporttherapeutin, wird unter dem Motto “Sport hilft“ über Bewegungsangebote informieren und erläutern, wie Bewegung die subjektiven und objektiven Belastungen von Erkrankung und Therapie reduziert und damit günstige Auswirkungen auf den Krankheitsverlauf und die Genesung haben kann.

Folgende Infostände sind vor Ort: Schleswig-Holsteinischen Krebsgesellschaft,  Selbsthilfegruppe Brustkrebssprotten, SAPV Diakonie Altholstein, Astra Zeneca.

Welteierstockkrebstag: 7. Mai, SKK Bildungszentrum, Hasseldieksdammer Weg 30, Anmeldung unter anmeldung@krankenhaus-kiel.de

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Lungenkrebs ist in Deutschland die dritthäufigste Krebserkrankung bei Frauen und Männern. Es gibt verschiedene Arten, den kleinzelligen, besonders bösartigen und den nicht kleinzelligen Lungenkrebs. Für die Therapie ist entscheidend, wie groß der Tumor ist, welche Areale betroffen sind, ob es Metastasen gibt und der Zeitpunkt der Diagnose.

Prof. Dr. Burkhard Bewig, Chefarzt der 4. Medizinischen Klinik für Pneumologie und Prof. Dr. Roland Repp, Chefarzt der 2. Medizinischen Klinik für Onkologie informieren Interessierte sowie Patientinnen und Patienten am 26. April, 18.00 Uhr, im Bildungszentrum, Hasseldieksdammer Weg 30, über Symptome, Diagnose und Behandlungsmöglichkeiten. Thematisiert werden u.a. die Rolle der Immuntherapie als Behandlungsform beim Lungenkrebs und die Risikofaktoren für seine Entstehung. Im Anschluss haben Sie selbstverständlich die Möglichkeit individuelle Fragen zu stellen.

Zu dieser kostenlosen Informationsveranstaltung sind alle Interessierten herzlich eingeladen!

Für die Teilnahme bitten wir um vorherige Anmeldung unter anmeldung@krankenhaus-kiel.de   Nach Ihrer Anmeldung werden Sie über die aktuell geltenden Hygieneregeln informiert.

Patienteninfoveranstaltung „Lungenkrebs ist nicht gleich Lungenkrebs - neue, individueller Behandlungsmöglichkeiten“, Dienstag, 26.04.2022, 18.00 Uhr, Bildungszentrum, Hasseldieksdammer Weg 30.

 

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In Deutschland rauchen ungefähr 18 Millionen Menschen. Davon sterben jedes Jahr mehr als 100.000 Menschen an den Folgen des Tabakkonsums. Das Städtisches Krankenhaus bietet ein Rauchfrei Programm an, das mit einer kostenlosen Informationsveranstaltung startet. Sie findet statt am 21. April, 18.00 Uhr, im Bildungszentrum, Hasseldieksdammer Weg 30. Dr. Sarah Laufer, zertifizierte Trainerin für das Rauchfrei-Programm, leitet diese Veranstaltung und auch das sich daran anschließende kostenpflichtige Gruppenprogramm für alle, die langfristig rauchfrei leben wollen. Start hierfür ist der 5. Mai mit Folgeterminen am 12. Mai und 19. Mai.  Wer sich entschließt dem Glimmstengel „adieu“ zu sagen, kann sich unter anmeldung@krankenhaus-kiel.de sowohl für die kostenlose Infoveranstaltung am 21.4. anmelden als auch für das kostenpflichtige Gruppenprogramm mit Start am 5. Mai.

Das Rauchfrei Programm ist ein Tabakentwöhnungsprogramm, das Teilnehmer*innen mit neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen und therapeutischen Methoden unterstützt. Es wurde vom Institut für Therapieforschung in Zusammenarbeit mit der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung entwickelt.

Der kostenpflichtige Gruppenkurs besteht aus jeweils 3 dreistündigen Kurstreffen, Telefontermine und einem Handbuch. Die Kursgebühr beträgt 175 Euro. Eine finanzielle Förderung durch die Krankenkassen ist möglich! Nach Abschluss des Präventionskurses erhalten die Teilnehmer*innen eine Bescheinigung, die bei der Krankenkasse eingereicht werden kann. Die Anzahl der Plätze ist auf maximal 14 Teilnehmer begrenzt.

Termine Rauchfrei-Programm:
Kostenlose Infoveranstaltung: 21. April 2022
Kostenpflichtige Kurstermine: 05.05.22, 18 Uhr, 12.05.22, 18 Uhr, Kurs 19.05.22, 18 Uhr.
Anmeldung unter anmeldung@krankenhaus-kiel.de

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