Verwirrende Erfahrung – was tun, wenn ein Klinikaufenthalt trotz Demenz unvermeidbar ist?  Patienten-Infoveranstaltung „Einfach gut informiert“ am 29. Mai  um 18.00 Uhr

Menschen mit Demenz sind in ihrer gewohnten Umgebung unterstützt von vertrauten Bezugspersonen meist am besten aufgehoben. Dagegen stellt ein Krankenhaus mit seinen komplexen Strukturen und wechselnden Ansprechpartnern eine oft verwirrende Herausforderung dar. Dennoch ist eine Klinikeinweisung auch für Menschen mit Demenz nicht immer vermeidbar. Dr. Martina Thieves, Chefärztin Geriatrische Klinik, und Dr. Katja Schwarz, Oberärztin Geriatrische Klinik, informieren Patienten und Interessierte im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Einfach gut informiert“ am Dienstag, 29. Mai, 18 bis 19 Uhr, im Bildungszentrum, Hasseldieksdammer Weg 30, zu diesem Thema.

Es wird erläutert, was Angehörige und Klinik in solch einer Situation unterstützend beitragen können. Folgende Programmpunkte sind vorgesehen: Checklisten für die Krankenhausaufnahme, Orientierungshilfen für Patienten, Delirprophylaxe, d.h. was kann getan werden, um einem Verwirrtheitszustand vorzubeugen? Die „Insel“ auf Station GE3 im Städtischen Krankenhau wird vorgestellt: geschützter Bereich für kognitiv eingeschränkte Patienten mit Rehabilitationsbedarf.

Selbstverständlich haben alle Teilnehmer die Möglichkeit individuelle Fragen zu stellen und mit den Referentinnen das persönliche Gespräch zu suchen. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung nicht erforderlich. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

Patienten-Infoabend „Einfach gut informiert“: Verwirrende Erfahrung – was tun, wenn ein Klinikaufenthalt trotz Demenz unvermeidbar ist?  29.5.2018, 18.00 Uhr, Städtisches Krankenhaus Kiel, Bildungszentrum, Hasseldieksdammer Weg 30.

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Ernährungsberatung mit neuem Angebot -  Koch- und Backkurse bei Zöliakie

Das Städtische Krankenhaus bietet im Rahmen der Ernährungsberatung in Zusammenarbeit mit der 3. Medizinischen Klinik und der Ernährungsmedizinerin Martina Meier-Höfig erstmalig kostenlose Koch- und Backkurse an, die sich speziell an Zöliakie-Betroffene und deren Angehörige richten. Start des ersten Kochkurses ist am 7. Juni, 16.00 bis 19.00 Uhr.

Zöliakie ist eine chronische Erkrankung des Dünndarms, die auf einer lebenslangen Unverträglichkeit gegenüber dem Klebereiweiß Gluten und Gliadin beruht und in der Folge zu Nährstoffdefiziten führt. Gluten kommt in vielen Getreidesorten vor. Für die Teilnahme an den Kochkursen ist wichtig, dass die Zöliakie medizinisch diagnostiziert ist. Die Kurse werden unter der Leitung von Diätassistentin Nicole Behrens kostenlos angeboten; es wird lediglich eine Lebensmittelumlage in Höhe von 15 Euro erhoben.

Da das Klebereiweiß fehlt, verändern sich die Koch- und Backeigenschaften. In den Koch- und Backkursen wird der Umgang mit glutenfreien Lebensmitteln nähergebracht und Tipps für die tägliche Speisenzubereitung gegeben. Die Teilnehmer erhalten wertvolle Informationen und werden die Speisen vor Ort unter Anleitung zubereiten und genießen. Bitte an die Teilnehmer: Gerne geeignete Behälter für Speisenreste mitbringen.

Der Kochkurs findet statt im Städtischen Krankenhaus, Chemnitzstraße 33, Haupteingang, Station M 32.

Sollten Sie Interesse haben, können Sie sich verbindlich anmelden bei Diätassistentin Nicole Behrens, Tel: 0431 1697-4130. Sie steht auch für weitere Informationen zur Verfügung.

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Kosmetikseminar für Krebspatientinnen am 25. April

Unter dem Motto „look good feel better“ bietet DKMS LIFE unter Leitung von Elisabeth Wolfert im Städtischen Krankenhaus Kiel ein Kosmetikseminar für Krebspatientinnen an. Es findet statt am 25. April, 14.30 bis 16.30 Uhr, Städtisches Krankenhaus Kiel, Eingang Metzstraße, 2. OG, Konferenzraum. Das Seminar ist auf 10 Teilnehmerinnen beschränkt. Eine Anmeldung unter Tel.: 0431 1697-1230 erforderlich.

DKMS LIFE ist eine Tochter der DKMS (Deutsche Knochenmarkspenderdatei) und eine gemeinnützige Gesellschaft, die mit kostenlosen Kosmetikseminaren dazu beitragen möchte, dass sich krebskranke Menschen wohlfühlen und damit ihr Selbstwertgefühl steigern können. Betroffene Frauen leiden verursacht durch die Therapie oft unter Hautveränderungen, Haarausfall, Augenbrauen- oder Wimpernverlust. Im Rahmen des Seminars erhalten Frauen viele nützliche Tipps. Ziel ist u.a. mit einer positiven Lebenseinstellung den Heilungsprozess zu unterstützen.

Eine geschulte professionelle Kosmetikexpertin zeigt in dem zweistündigen „Mitmachprogramm“ worauf es bei der Gesichtspflege und dem Schminken ankommt. Alle Teilnehmerinnen nehmen aktiv teil, damit sie das Gelernte gleich umsetzen und zu Hause anwenden können.

Anmeldung Kosmetikseminar, Elisabeth Wolfert, Tel.: 0431 1697-1230.

 

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Beckenbodenschwäche – Ursachen, Symptome und Behandlungsmöglichkeiten: Patienten-Infoveranstaltung „Einfach gut informiert“ am 24. April um 18.00 Uhr

Beckenbodenschwäche gilt als eine heimliche Volkskrankheit. Rund 9 Millionen Bundebürger haben als mögliche Folge dieses Leidens eine Blasenschwäche. Dabei sind Frauen häufiger betroffen als Männer. Dr. André Hohn, Chefarzt der Frauenklinik und Götz Weber, Oberarzt in der Klinik für Chirurgie, informieren Patienten und Interessierte im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Einfach gut informiert“ am Dienstag, 24. April, 18 bis 19 Uhr, im Bildungszentrum, Hasseldieksdammer Weg 30, zu diesem Thema. Eine Physiotherapeutin wird praktische Übungen für zu Hause erläutern.

Folgende Programmpunkte werden thematisiert: Ein schwacher Beckenboden – eine Vielzahl an Beschwerden. Was kann ich selbst tun? Den Beckenboden stärken – Tipps für Gymnastikübungen. Den Beckenboden mit chirurgischen Eingriffen stärken.

Selbstverständlich haben alle Teilnehmer die Möglichkeit individuelle Fragen zu stellen und mit den Referenten das persönliche Gespräch zu suchen. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung nicht erforderlich. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

„Einfach gut informiert“: Beckenbodenschwäche: Ursachen, Symptome und Behandlungsmöglichkeiten, 24.4.2018, 18.00 bis 19.00 Uhr, Städtisches Krankenhaus Kiel, Bildungszentrum, Hasseldieksdammer Weg 30.

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Familiale Pflege – neuer  kostenloser Kurs für die Pflege von Angehörigen mit Demenz startet im April

Das Städtische Krankenhaus Kiel bietet pflegenden Angehörigen regelmäßig kostenlose Kurse für die Pflege von Angehörigen mit Demenz an. Der nächste Kurs startet am 16. April.  Anmeldungen werden ab sofort entgegen genommen.

Der Kurs speziell ist  in drei Module zu jeweils dreieinhalb Stunden aufgeteilt.

Modul 1: Wissenswertes über Demenz

Modul 2: Kommunikation – sprechen Sie demenzisch?

Modul 3: Biographie – Erinnerungsarbeit sowie Entlastungsangebote

Die einzelnen Module finden statt am 16.04., (9.45 Uhr); 18.04., (15.30 Uhr); 23.04., (9.45 Uhr) in der Tagesklinik für Geriatrie, Eingang Metzstraße, 24116 Kiel. Eine telefonische Anmeldung ist unbedingt erforderlich.

 Sollten Sie Interesse haben, wenden Sie sich bitte direkt an Pflegetrainerin Kerstin Rosenkranz, Tel.: 0172 100 4627.

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Städtisches Krankenhaus Kiel und THW kooperieren – Hein Daddel-Schnuffeltücher für jedes Neugeborene

Das Städtische Krankenhaus Kiel und der THW haben den Startschuss für eine längfristige Kooperation gelegt. Jedes Neugeborene im Städtischen erhält künftig zur Begrüßung ein Hein Daddel-Schnuffeltuch.

THW-Maskottchen Hein Daddel überreichte zur Premiere Emma Luise, die vor drei Tagen das Licht der Welt erblickt hat, das erste Schnuffeltuch. „Der THW ist für uns ein toller Partner, weil er im Handball ebenso erstklassig ist wie das SKK in der Geburtshilfe“, so Geschäftsführer Dr. Roland Ventzke.

THW-Geschäftsführer Bastian Krussek unterstrich, dass die Idee, ein Schnuffeltuch für alle Neugeborenen aufzulegen, auch beim Handball-Rekordmeister sofort begeistert aufgenommen worden sei: „Viele unserer Spieler haben durch die Geburt ihres Kindes im Städtischen Krankenhaus ihre Familie gegründet. Und unser Hein Daddel ist nicht nur das bekannteste Handball-Maskottchen der Welt, sondern vor allem ein absoluter Sympathieträger, der bei Kindern, Eltern und Großeltern gleichermaßen beliebt ist.“

Bei der Premiere des exklusiv für das Städtische Krankenhaus aufgelegten Hein Daddel-Schnuffeltuchs war auch THW-Rückraumstar Marko Vujin zugegen. Vujin hat - wie viele weitere THW-Spieler - eine besondere Verbindung zum Städtischen Krankenhaus: „Vor einer Woche ist hier unser Sohn Matej Milan zur Welt gekommen. Wir haben uns in der familiären Atmosphäre des Städtischen Krankenhauses unglaublich wohl und aufgehoben gefühlt. Dass nun jedes Neugeborene mit unserem THW-Maskottchen nach Hause entlassen wird, ist eine tolle Aktion!“

Die Tücher erfüllen wurden durch interne Kontrollen und externe Laboruntersuchungen bei akkreditierten Laboren geprüft und erfüllen damit alle Qualitätskriterien. Aus hygienischen Gründen wird das Hein Daddel-Schnuffeltuch nur verpackt weitergegeben.

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Rheuma: Patienten-Infoveranstaltung „Einfach gut informiert“ am 27. März  um 18.00 Uhr

Welche rheumatischen Erkrankungen gibt es? Neues aus Behandlung und Ernährung

Nach Informationen der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie leiden rund 1,5 Millionen Bundesbürger unter entzündlich-rheumatischen Erkrankungen.  PD Dr. Sebastian Ullrich, Chefarzt 3. Medizinische Klinik, und Martina Meier-Höfig, Oberärztin 3. Medizinische Klinik informieren Patienten und Interessierte im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Einfach gut informiert“ am Dienstag, 27. März, 18 bis 19 Uhr, im Bildungszentrum, Hasseldieksdammer Weg 30, zu diesem Thema.

Folgende Programmpunkte werden thematisiert: Warum entzünden sich die Gelenke? Welches Rheuma wie behandeln? Welches ist die richtige Nahrung für die Gelenke?

Selbstverständlich haben alle Teilnehmer die Möglichkeit individuelle Fragen zu stellen und mit den Referenten das persönliche Gespräch zu suchen. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung nicht erforderlich. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

„Einfach gut informiert“: Welche rheumatischen Erkrankungen gibt es? Neues aus Behandlung und Ernährung,  27.3.2018, 18.00 bis 19.00 Uhr, Städtisches Krankenhaus Kiel, Bildungszentrum, Hasseldieksdammer Weg 30.

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Onkologisches Zentrum erhält Zertifikat der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG)

Städtisches Krankenhaus als erste nicht universitäre Klinik in Schleswig-Holstein ausgezeichnet

Das Onkologische Zentrum am Städtischen Krankenhaus Kiel unter Leitung von Prof. Dr. Roland Repp, Chefarzt 2. Medizinische Klinik,  ist von der Zertifizierungsstelle der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) e.V. ausgezeichnet worden. Die Zertifizierung ist die höchste Auszeichnung der DKG, die als unabhängiges Institut mit anderen medizinischen Fachgesellschaften in Deutschland Kliniken durch die unabhängige Expertenkommission „OnkoZert“ auf Basis festgelegter Qualitätskriterien prüft.  Das Städtische Krankenhaus erhält als erste nicht universitäre Klinik in Schleswig-Holstein diese Auszeichnung.

Damit bescheinigt die DKG, das die durch die Deutsche Krebsgesellschaft festgelegten „Fachlichen  Anforderungen an Onkologische Zentren (FAO)“ definierten Qualitätskriterien durch das Onkologische Zentrum am SKK erfüllt sind.

„Patientinnen und Patienten mit Krebserkrankungen werden“, so Prof Dr. Roland Repp, „ im Städtischen Krankenhaus nach den strengen Richtlinien der DKG behandelt. Dazu gehört eine umfassende ganzheitliche klinikübergreifende Versorgung in allen Phasen der Erkrankung durch medizinische und pflegerische Fachkräfte und Spezialisten. Damit erfolgt gemäß den Richtlinien eine optimale Versorgung der Patienten bei der Diagnostik, Therapie, Vorsorge, Früherkennung und Nachsorge.“

Der Geltungsbereich bezieht sich u.a. auf folgende Tumorentitäten bzw. Organe: Darm, Bauchspeicheldrüse, Magen, Speiseröhre, sonstige gastrointestinale Tumoren, Lymphom, Leukämie, Hämatologische Systemerkrankungen, gynäkologische Tumoren und kann im Detail unter www.oncomap.de eingesehen werden.

Für das Zertifikat muss das Städtische Krankenhaus strenge Auflagen erfüllen und sich in Zukunft jährlich einer Kontrolle durch die DKG unterziehen. 

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Krebsinformationstag am 17. März, 10 bis 14 Uhr -  Wie gehe ich im Alltag mit der Krebserkrankung um?  

Der Alltag stellt Patienten mit einer Krebserkrankung vor besondere Herausforderungen. Nicht nur die Betroffenen müssen sich auf ein Leben mit dieser Diagnose einstellen, auch Ihre Angehörigen und Freunde werden besonders gefordert. Das Onkologische Zentrum unter Leitung von Prof. Dr. Roland Repp, Chefarzt 2. Medizinische Klinik, informiert anlässlich des Krebsinformationstages am 17. März 2018 im Bildungszentrum unter dem etwas ungewöhnlichen Motto „Markt der Möglichkeiten“. Dieser soll eine Orientierung darüber geben, welche konkreten Angebote und Selbsthilfegruppen es in Kiel und Umgebung gibt.

Vorträge und Workshops zu Ernährungs- und psychoonkologischen Fragestellungen sollen allen Interessierten Anregungen geben und den Informationsbedarf möglichst umfassend stillen. Der Vormittag soll auch Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch geben. Start ist um 10 Uhr mit der Begrüßung durch Prof. Dr. Roland Repp. Dr. Dijan Zomorodbakhsch, Paracelsius Kliniken Bad Gandersheim, informiert zum Thema „Was kann ganzheitliche Medizin, die sich aus verschiedenen Verfahren zusammensetzt, leisten?“ In diesem Beitrag soll erläutert werden, wie komplementäre Medizin in ein Gesamtkonzept eingebunden werden kann. Zweiter Schwerpunkt ist die Krankheitsverarbeitung und wie der Betroffene mit der Krebserkrankung klarkommen kann. Dazu wird Manfred Gaspar, Psychoonkologe in der 2. Medizinische Klinik, referieren und anschließend für Fragen zur Verfügung stehen.

Darüber hinaus gibt es den „Markt der Möglichkeiten“ mit zahlreichen Workshops und Selbsthilfegruppen, die sich mit ihrem Angebot präsentieren. Dazu gehört u.a. das Thema Ernährung mit der Fragestellung, „Wie ernähre ich mich richtig nach einer Operation am Magen-Darm-Trakt?“ Weitere Workshops: „Quälende Müdigkeit: Was kann ich tun?“ und „die Selbstuntersuchung der Brust“ veranschaulicht an einem Übungsmodell. Ein weiterer  Workshop unter Leitung  von Sportwissenschaftlerin und Physiotherapeutin  Astrid Schulz beschäftigt sich mit der Frage „Wie helfen Bewegung und Sport während und nach der Krebserkrankung?“ „Der Alltag mit Stomaproblemen und mögliche Lösungen“ werden ebenso thematisiert wie der Programmpunkt „Arztgespräche erfolgreich führen – mein Part als Patient“. Die Schleswig-Holsteinische Krebsgesellschaft ist ebenfalls mit einem Informationsstand vertreten.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen – die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Krebsinformationstag 17.3., 10:00 Uhr bis 14:00 Uhr, Städtisches Krankenhaus Kiel

Bildungszentrum, Hasseldieksdammer Weg 30, 24116 Kiel

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Wenn das Herz den Takt verliert – Leben mit Herzrhythmusstörungen - Patienten-Infoveranstaltung „Einfach gut informiert“ am 27. Februar um 18.00 Uhr

Viele Menschen, die unter Herzrhythmusstörungen leiden, wissen oft nicht, ob diese harmlos oder gefährlich sind und wie diese behandelt werden können. Fast zwei  Millionen Menschen leiden unter dem Vorhofflimmern, der häufigsten Rhythmusstörung. Auch wenn das Vorhofflimmern ohne erkennbare Ursache auftreten kann, gibt es eine Reihe von Risikofaktoren, die diese Form der Rhythmusstörung begünstigen.  Dr. Christoph Hinrichs, Oberarzt in der 1. Medizinischen Klinik, informiert Patienten und Interessierte im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Einfach gut informiert“ am Dienstag, 27. Februar, 18 bis 19 Uhr, im Bildungszentrum, Hasseldieksdammer Weg 30, zu diesem Thema.

Zu den Programmpunkten gehören u.a. Ursachen und Symptome der Herzrhythmusstörungen, mögliche Behandlungsformen und alles rund um die Prävention, d.h. was kann vorbeugend getan werden, damit das Herz nicht aus dem Takt gerät.

Selbstverständlich haben alle Teilnehmer die Möglichkeit individuelle Fragen zu stellen und mit dem Referenten das persönliche Gespräch zu suchen. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung nicht erforderlich. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

„Einfach gut informiert“: Wenn das Herz den Takt verliert – Leben mit Herzrhythmusstörungen, 27.2.2018, 18.00 bis 19.00 Uhr, Städtisches Krankenhaus Kiel, Bildungszentrum, Hasseldieksdammer Weg 30.

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