Mit der Benefizregatta „Rudern gegen Krebs“ wird das kostenlose bzw. stark kostenreduzierte Sportprogramm für Krebspatient*innen im Städtischen Krankenhaus Kiel finanziert. Es handelt sich um ein Kooperationsprojekt der bundesweit tätigen Stiftung Leben mit Krebs, den Kieler Ruder- und Schülerrudervereinen (RG und EKRC, VKSR) sowie dem Städtischen Krankenhaus Kiel. Im vergangenen Jahr erbrachte die Regatta einen Reinerlös fürs Städtische in Höhe von 28.000 Euro. Mit Schirmherr Oberbürgermeister Dr. Ulf Kämpfer überreichte Oliver Bettzieche als Repräsentant der Stiftung Leben mit Krebs am 15. Januar den 28.000 Euro  Thomas Wessolowski, Leiter des Therapiezentrums am Städtischen Krankenhaus.

„Als Schirmherr“, so Oberbürgermeister Dr. Ulf Kämpfer, „freue ich mich über die Unterstützung für das Sportprogramm im Städtischen und gebe diesen Dank sehr gerne weiter an die Hauptsponsoren. Das sind u.a. die Stadtwerke Kiel , die Hamburg Commercial Bank AG (HCB) und die R.SH hilft helfen Stiftung, Wulff Textil sowie viele weitere regionale und überregionale Sponsoren und natürlich die Ruder*innen und Ehrenamtlichen, die mit ihrer Teilnahme ganz maßgeblich zum Erfolg dieses Sportevents beitragen“.

Der Wettbewerb mit 66 Teams fand am 8. Juli 2023 zum dreizehnten Mal statt und ist aus Kiel nicht mehr wegzudenken. Neben den kostenlosen bzw. stark kostenreduzierten Sportangeboten für Krebspatient*innen am Städtischen Krankenhaus bietet die Rudergesellschaft Germania ein stark kostenreduziertes Trainingsprogramm für onkologische Patient*innen an.

„Das Sportprogramm richtet sich an ehemals oder aktuell an Krebs Erkrankte“, so Astrid Schulz, Sportwissenschaftlerin und Physiotherapeutin, die das Bewegungsprogramm für Krebspatient*innen im Städtischen anbietet, egal wo sie behandelt wurden. „Es geht darum, Erkrankte bei der Regeneration zu unterstützen. Zum Angebot gehören Kurse wie Pilates, funktionelle Gymnastik, Aquafit, Dehnen und Entspannen sowie das Gerätetraining“, erläutert Schulz. „Mit den Benefizregatten unterstützen wir bundesweit Projekte“, so Oliver Bettzieche von der Stiftung Leben mit Krebs, „die die Lebensqualität der Patient*innen verbessern sollen. Bewegungstherapie kann dazu entscheidend beitragen.“

Save The Date: Die diesjährige Benefizregatta wird am 13. Juli in bewährter Kooperation ausgerichtet. Wer Informationen zur Regatta wünscht oder Interesse am Sportprogramm hat, wendet sich an Sportwissenschaftlerin und Physiotherapeutin Astrid Schulz, Tel.: 0431 1697-3360; astrid.schulz@krankenhaus-kiel.de.

Foto:
Oliver Bettzieche (1. Reihe, 2.v.re.), Stiftung Leben mit Krebs, überreichte im Beisein des OB und Schirmherrn Dr. Ulf Kämpfer (1. Reihe, 2.v.li.) einen 28.000 Euro Scheck an Astrid Schulz (1. Reihe, li.) und Thomas Wessolowski (1. Reihe, Mitte), die das Programm „Sport zum Leben“ für Krebspatient*innen im Städtischen Krankenhaus anbieten. Mit dabei: Andreas Harm, (1. Reihe, re.), EKRC von 1862 e.V.; sitzend von li. n. re.: Julia Cuntze, Rudertraining Patient*innen; Maja Darmstadt, Schülerrudervereine; Karin Peter, Mitorganisatorin Benefizregatta; Sabine Köhler, Vorsitzende RG Germania e.V.

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Der Veranstaltungskalender „Einfach gut informiert“ des Städtischen Krankenhauses Kiel ist erschienen. Er ist gültig für das erste Halbjahr 2024 und richtet sich an Patientinnen und Patienten sowie Interessierte, die jeden letzten Dienstag, 18 bis 19 Uhr, im Monat an medizinischen Themen interessiert sind. Die Informationsabende sind kostenlos und eine Teilnahme ist nur mit vorheriger Anmeldung unter anmeldung@krankenhaus-kiel.de möglich.

Die Themenreihe startet im Januar mit „Atemwegserkrankungen bei Kindern ernst nehmen und richtig auskurieren““. Weiter geht es im Februar mit „Gutartige Vergrößerung der Prostata- Wasserdampfablation, ein neues schonendes Operationsverfahren“, im März folgt ein Infoabend zum Thema „Zivilisationskrankheit Divertikulitis“. Es folgen im April „Herzinfarkt – Warnzeichen erkennen und handeln“; im Mai geht es um „Brustkrebs – Diagnose, Therapie und Prävention“ und im Juni steht das Thema „Lungenkrebs: Früherkennung und neue Therapieverfahren“ auf dem Programm.

Veranstaltungsort ist das Bildungszentrum im Hasseldieksdammer Weg 30. Selbstverständlich besteht nach den Vorträgen die Möglichkeit individuelle Frage zu stellen und mit den Referenten ins Gespräch zu kommen.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen und den Dialog mit Ihnen!

Der Veranstaltungskalender „Einfach gut informiert“ liegt im Städtischen aus und kann angefordert werden unter: info@krankenhaus-kiel.de. Die Veranstaltungen sind auch auf der Webseite www.krankenhaus-kiel.de  unter Aktuelles aufgelistet. Der Kalender kann dort auch runtergeladen werden.

 

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Welche Bedeutung eine Patientenverfügung und eine Vorsorgevollmacht aus ärztlicher Sicht bei medizinischen Behandlungen haben, erfahren Sie beim nächsten Patienteninfoabend, den das Städtische Krankenhaus am 19. Dezember, 18 Uhr, im Bildungszentrum, Hasseldieksdammer Weg 30, anbietet. Dies ist insbesondere dann von Bedeutung, wenn Menschen nicht mehr in der Lage sind, eigenständig ihr Einverständnis zu notwendigen Therapiemaßnahmen zu geben oder ihre Ablehnung zu äußern. Es werden Entscheidungswege aufgezeigt, die in diesen kritischen Situationen dem Willen der Patient*innen bestmöglich entsprechen und dabei die rechtlichen Vorgaben einhalten.

Dr. Andreas Hückstädt, ehemaliger Ärztlicher Direktor und ehemaliger Chefarzt der Anästhesie und Intensivmedizin, informiert über ethische Grundlagen, Inhalt und Form einer Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht sowie neue gesetzliche Grundlagen, die seit Januar 2023 gelten. Selbstverständlich können individuelle Fragen gestellt werden.

Alle Interessierten sind zu dieser kostenlosen Infoveranstaltung herzlich eingeladen. Für die Teilnahme bitten wir um vorherige Anmeldung unter anmeldung@krankenhaus-kiel.de   

Patienteninfoveranstaltung „Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht: Wer entscheidet, wenn ich dazu nicht mehr in der Lage bin?“ 19.12.2023, 18.00 Uhr, Bildungszentrum, Hasseldieksdammer Weg 30.

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Aufsichtsrat und Hauptausschuss der Stadt Kiel haben Nicole Schröder zum 1. Januar 2024 zur weiteren Geschäftsführerin für das Städtische Krankenhaus Kiel ernannt. Sie ist neben Geschäftsführer Dr. Roland Ventzke in gleicher Funktion tätig und verantwortet die Leitung des klinischen Betriebes.  Dr. Ventzke wird zukünftig die Außenkontakte u.a. die vielfältige Einbindung des SKK in Kooperationen und Verbünde sowie den Verwaltungsbereich verantworten.

Die kontinuierlich wachsenden Organisations- und Verwaltungsaufgaben der Kliniken, dazu gehören u.a. auch stetig fortschreitende Digitalisierungsprozesse und aktuelle Entwicklungen wie KH-Reform, Fachkräftemangel und der Prozess der Auslagerung sozialer und gesundheitlicher Versorgungsleistungen aus dem stationären in den ambulanten Sektor bedeuten auch für das Städtische Krankenhaus enorme Herausforderungen, die es notwendig machen Verantwortlichkeiten zu verteilen und somit die Führungsspitze zu erweitern.

Nicole Schröder, 44 Jahre, ist seit 2018 als Leiterin Rechnungswesen im Städtischen Krankenhaus Kiel tätig, seit 2019 als Prokuristin. Darüber hinaus ist die Diplomkauffrau seit 2022 mitverantwortlich für die Unternehmensentwicklung und besitzt damit eine hervorragende Expertise für die Leitung des klinischen Betriebes.

„Den Kliniken stehen bundesweit keine einfachen Zeiten bevor“, so Gesundheitsdezernent Gerwin Stöcken. „Wir wollen unser Städtisches Krankenhaus dafür bestmöglich aufstellen. Eine doppelte Geschäftsführung ist dafür ein wichtiger Baustein. Ich wünsche Nicole Schröder viel Erfolg dabei und freue mich, dass es gelungen ist, eine versierte Fachfrau für die Doppelspitze in der Geschäftsführung zu gewinnen.“

Nicole Schröder ist ab Januar 2024 neben Geschäftsführer Dr. Roland Ventzke in gleicher Funktion tätig und verantwortet die Leitung des klinischen Betriebes.
Foto: Picture People

 

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Gut zwei Jahre nach dem Spatenstich für den Neubau am Hasseldieksdammer Weg, kann das Städtische Krankenhaus am heutigen Samstag Richtfest feiern. Damit erfolgt ein weiterer Schritt hin zu einer umfassenden Erneuerung von Kliniken und Abteilungen des Städtischen Krankenhauses zugunsten einer bestmöglichen Versorgung von Patient*innen aus der Landeshauptstadt Kiel und Umgebung. Maurer- und Betonbaumeister Heiko Griep hielt den Richtspruch.

In seiner Begrüßung erklärte SKK Geschäftsführer Dr. Roland Ventzke: „In dem Neubau der Architekten Planungsring Mumm + Partner werden auf sechs Stockwerken moderne ambulante und stationäre Einheiten untergebracht. Wenn alles nach Plan läuft, werden wir ab Ende 2026 mit dem Umzug beginnen.“ Dr. Ventzke dankte dem Land und betonte, „das Projekt wäre ohne Fördermittel des Landes in Höhe von fast 90 Millionen Euro nicht möglich gewesen“ und wies darauf hin, dass sich auch das SKK an der Finanzierung mit Eigenmitteln beteilige.

Staatssekretär Dr. Oliver Grundei, Ministerium für Justiz und Gesundheit, betont anlässlich des Richtfestes: „In diesen für Krankenhäuser nicht einfachen Zeiten freue ich mich besonders, dass die Arbeiten am Städtischen Krankenhaus Kiel so gut voranschreiten. Der Neubau wird ein wichtiger Bestandteil für die zukünftige Versorgung in der gesamten Region. Land und Kommunen tragen durch die Finanzierung zu einer modernen und bedarfsgerechten Weiterentwicklung der Krankenhausinfrastruktur bei. In deren Mittelpunkt steht die dauerhafte Sicherstellung der Gesundheits-Versorgung der Patientinnen und Patienten in Schleswig-Holstein. Ich wünsche allen Beteiligten viel Erfolg bei der weiteren Umsetzung dieses großartigen Projekts!“

Gerwin Stöcken, Gesundheits- und Sozialdezernent der Stadt Kiel, betonte in seinem Grußwort: „Mit der Modernisierung unseres Städtischen Krankenhauses wird ein Beitrag zum Abbau des Investitionsstaus geleistet. Tagtäglich wird uns vor Augen geführt, wie wichtig eine moderne und gut funktionierende Klinik ist. Auch für die Arbeitsbedingungen der Beschäftigten wirkt sich das Erneuerungsprogramm positiv aus, denn attraktive Arbeitsplätze sind wichtig, um neue Mitarbeiter*innen zu gewinnen.“

Das sechsstöckige Gebäude umfasst neben zahlreichen Versorgungseinheiten, Räumlichkeiten des Instituts für Pathologie, die Abteilung für Radiologie und Praxisräume. Es gibt ein zentrales Operationszentrum mit 12 OP-Räumen inklusive ambulanter OP-Kapazitäten. Darüber hinaus wird es kardiologische, gastroenterologische, unfallchirurgische und alterstraumatologische Stationen sowie eine onkologische Ambulanz geben. Eine Hebammenpraxis mit Räumlichkeiten für die Hebammensprechstunde sowie ein 66 qm Gruppenraum für Therapieangebote sind ebenfalls vorgesehen. Auch die Klinik Flechsig wird mit seiner Hals-Nasen-Ohren-Station in den Neubau einziehen.

Eine in die Jahre gekommene Palliativstation, die sich aktuell auf einer Normallstation befindet, hat dazu geführt, in diesem Neubau eine neue Palliativstation einzurichten. Sie soll sich durch eine modernes, innovatives und auf Palliativpatient*innen orientiertes Konzept auszeichnen. Die Station wird sich im obersten Stockwerk befinden. Das Projekt ist inzwischen eines der Hauptspendenprojekte des Städtischen. Unter dem Motto „Für Kiel eine neue Palliativstation“ ist das SKK auf zusätzlich 1,5 Millionen Euro Spenden angewiesen, denn dieser Anteil muss aus Eigenmitteln finanziert werden.

Foto:

Gerwin Stöcken, SKK Aufsichtsratsvorsitzender und Sozialdezernent Stadt Kiel; Sönke Brumm, Projektleiter Planungsring Mumm + Partner; Heiko Griep, Maurer- und Betonbaumeister; Dr. Roland Ventzke, SKK-Geschäftsführer; Dr. Oliver Grundei, Staatssekretär Ministerium für Justiz und Gesundheit

 

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Die ärztliche und pflegerische Versorgung im Krankenhaus wird durch den Sozialdienst in einer Klinik geregelt. Die Mitarbeiter*innen im Sozialdienst und im Pflegefallmanagement sind Kontaktpersonen für Patient*innen und Angehörige, wenn es um Fragen der Nachsorge, Pflege und der Einleitung von Rehabilitationsmaßnahmen nach einem Krankenhausaufenthalt geht.

Gabriele Grosser, Teamleitung Case Management und Sozialdienst,   wird im Rahmen der nächsten Patienteninfoveranstaltung am 28. November, 18.00 Uhr, Bildungszentrum, Hasseldieksdammer Weg 30, u.a. über die Hilfen informieren, die der Sozialdienst in einem Krankenhaus anbietet. Dabei geht es um Hilfsangebote, die Patient*inne erwarten können und die optimale Koordination und Beratung von Patient*innen und Angehörigen. Ein wichtiger Punkt ist dabei das Entlassmanagement, das die Versorgung nach dem Krankenhausaufenthalt regelt. Hier soll der Frage nachgegangen werden, was alles über die Klinik in die Wege geleitet werden kann.

Alle Interessierten sind zu dieser kostenlosen Infoveranstaltung herzlich eingeladen. Für die Teilnahme bitten wir um vorherige Anmeldung unter: anmeldung@krankenhaus-kiel.de

Patienteninfoveranstaltung „Wo gibt es welche Unterstützung? Informationen zu sozialrechtlichen Fragen“, 28.11.2023, 18.00 Uhr, Bildungszentrum, Hasseldieksdammer Weg 30.

 

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Das Städtische Krankenhaus Kiel bietet pflegenden Angehörigen regelmäßig kostenlose Kurse für die Pflege von Angehörigen mit Demenz an. Die Demenzkurse sind eine wichtige Hilfe bei der Angehörigenversorgung im Alltag. Pflegehandlungen werden erklärt und sollen den Teilnehmern Sicherheit vermitteln. Der nächste Demenzkurs startet mit Modul 1 am 22. November, 15.15 Uhr, Treffpunkt ist der Haupteingang Chemnitzstraße 33. Anmeldungen hierfür werden ab sofort entgegengenommen.

Es gibt insgesamt drei Module zu jeweils drei Stunden. Am 29. November und 6. Dezember finden Modul 2 und 3 statt.

Modul 1: Wissenswertes über Demenz

Modul 2: Kommunikation – sprechen Sie demenzisch?

Modul 3: Biographie – Erinnerungsarbeit sowie Entlastungsangebote

Eine telefonische Anmeldung ist unbedingt erforderlich.

Für Informationen und Anmeldung: Pflegetrainerin Kerstin Rosenkranz, Tel.: 0172-100 4627.

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In Deutschland sterben jährlich schätzungsweise 65.000 Menschen am plötzlichen Herztod, bei dem es für Betroffene scheinbar aus heiterem Himmel zu einem Herzstillstand kommt.

Unmittelbarer Auslöser des plötzlichen Herzstill-standes ist fast immer eine lebensbedrohliche Herzrhythmusstörung. Entsprechend groß ist die Verunsicherung bei Patienten mit Herzrhythmusstörungen und bei Menschen, die Unregelmäßigkeiten ihres Herzschlags wahrnehmen. Am 15. November, 17.00 Uhr, veranstaltet das Städtischen Krankenhaus dazu unter Leitung von Prof. Dr. Jörg Strotmann, Chefarzt der 1. Medizinischen Klinik für Kardiologie, in Kooperation mit der Deutschen Herzstiftung eine kostenlose Patienteninfoveranstaltung. Sie findet statt im Bildungszentrum, Hasseldieksdammer Weg 30, 24116 Kiel. Eine Anmeldung ist erforderlich unter anmeldung@krankenhaus-kiel.de

Als gefährdet gelten Personen mit einer bereits bestehenden strukturellen Herzerkrankung, insbesondere der koronaren Herzkrankheit (KHK). Bei der KHK sind die Herzkranzgefäße, auch Koronararterien genannt, die das Herz mit sauer- und nährstoffreichem Blut versorgen, verengt, so dass es zu einer Mangelversorgung des Herzmuskels kommen kann. Bei einem vollständigen Verschluss entsteht ein Herzinfarkt. Mitverursacht wird die KHK durch Risikokrankheiten wie Bluthochdruck, Diabetes, Fettstoffwechselstörungen (hohes Cholesterin). Auch die Genetik und ein ungesunder Lebensstil spielen eine Rolle.

Die beste Strategie zur Vermeidung des plötzlichen Herztodes besteht darin, Herzerkrankungen vorzubeugen, bzw. diese frühzeitig zu erkennen und konsequent zu behandeln.

Wie das am besten gelingt – darüber wird im Rahmen dieser Veranstaltung informiert. Sie haben selbstverständlich die Gelegenheit individuelle Fragen zu stellen und mit dem Expertenteam ins Gespräch zu kommen. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

Patienteninfoveranstaltung „Plötzlicher Herzstillstand - wie kann man sich schützen?“, 15.11., 17 Uhr, SKK-Bildungszentrum, Hasseldieksdammer Weg 30,
24116 Kiel, anmeldung@krankenhaus-kiel.de

 

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Diagnose Behandlungsmöglichkeiten und Folgen einer unbehandelten Erkrankung“ am 24. Oktober

Von der Endometriose sind in Deutschland zwei bis sechs Millionen Frauen im geschlechtsreifen Alter betroffen. Es handelt sich dabei um eine gutartige, chronische Erkrankung deren Folge Unfruchtbarkeit und Kinderlosigkeit sein können. Eine häufige Erkrankung, dennoch vergehen oft Jahre bis die richtige Diagnose gestellt wird.

Dr. Anna Margareta Friemann, Oberärztin Frauenklinik, wird im Rahmen der nächsten Patienteninfoveranstaltung am 24. Oktober, 18.00 Uhr, Bildungszentrum, Hasseldieksdammer Weg 30, u.a. zu den auftretenden Beschwerden informieren. Frau Dr. Friemann besitzt das Zertifikat der Stiftung Endometriose-Forschung und hat mehrere Jahre in einem Endometriosezentrum Level 3 gearbeitet. Thematisiert werden u.a. Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten sowie die Folgen einer unbehandelten Endometriose.

Alle Interessierten sind zu dieser kostenlosen Infoveranstaltung herzlich eingeladen. Für die Teilnahme bitten wir um vorherige Anmeldung unter: anmeldung@krankenhaus-kiel.de

Patienteninfoveranstaltung „Endometriose bei Frauen – Diagnose Behandlungsmöglichkeiten und Folgen einer unbehandelten Erkrankung“, 24.10.2023, 18.00 Uhr, Bildungszentrum, Hasseldieksdammer Weg 30.

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Das Städtische Krankenhaus Kiel veranstaltet am 14. Oktober, zwischen 11 und 15 Uhr in der Holstein Halle, Westring 501, ein Benefizfußballturnier zugunsten der neuen Palliativstation für Kiel, die im neuen Gebäudekomplex am Hasseldieksdammer Weg untergebracht sein wird. Die Fertigstellung ist für Ende 2026 geplant.

Holstein Kiel Stadionsprecher York Lange wird das Turnier moderieren, das von Holstein Kiel, Firma Süverkrüp, dem Hochseilgarten Altenhof, Bäckerei Steiskal und vielen weiteren Akteuren unterstützt wird. Folgende Betriebsmannschaften haben sich für das Turnier gemeldet und werden um den SKK-Hallenmasters Pokal spielen: Städtisches Krankenhaus Kiel, Stern (Firma Süverkrüp), Landesregierung, Spiegelblank, Hochseilgarten Altenhof, FC Süd Kiel, NDR, FFIT Holstein Kiel.

Neben Informationen zum Spendenprojekt, stehen an diesem Tag Sport und Spaß zugunsten des guten Zwecks im Mittelpunkt. Gegen 13 Uhr werden attraktive Fanartikel versteigert, wie der Spielball des DFB-Pokalspiels Holstein Borussia Dortmund von 2020/2021. Darüber hinaus handsignierte neue und getragene Fußballschuhe von Holstein-Spieler Steven Skrzybski, ein Trikot aus der aktuellen Saison 2023/2024 mit Unterschriften der Spieler und ein signierter Holstein-Spielball aus der Saison 2020/2021. Die Verlosung lockt mit attraktiven Preisen. Hauptpreis ist ein Wochenende mit einem E-Smart der Firma Süverkrüp.

Auch für das leibliche Wohl ist gesorgt. Die Flensburger Fahrbar spendet von jedem verkauften Getränk einen Euro zugunsten der neuen Palliativstation. Der Erlös aus dem Kaffee- und Kuchenverkauf – gespendet von SKK-Mitarbeiter*innen, von denen einige das Event in ihrer Freizeit unterstützen und vor Ort sein werden, geht ebenfalls in den Spendentopf.

Wir freuen uns auf viele Zuschauer*innen! Selbstverständlich besteht auch vor Ort die Möglichkeit zu spenden. Für alle, die nicht dabei sein können, aber dieses für Kiel so wichtige Projekt unterstützen möchten, das SKK-Spendenkonto: Förde Sparkasse Kiel, IBAN DE47 2105 0170 1400 2950 00, Stichwort: Neue Palliativstation.

Zur Information: Die geschätzten Gesamtkosten für die neue Palliativstation betragen ca. 5,3 Millionen Euro. Nicht alles was wünschenswert ist, kann vom Land, das das Projekt mit gut 70 Prozent fördert, finanziert werden. Das Städtische muss ca. 1,5 Millionen Euro aus Eigenmitteln aufbringen und ist deshalb auf Spenden angewiesen.

Benefizfußballturnier neue Palliativstation für Kiel, 14.10.2023, 11.00 – ca. 15.00 Uhr, Holstein Halle, Westring 501, 24106 Kiel.

 

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