Andrea Krull, Vorsitzende des Vereines Eierstockkrebs Deutschland e.V., erkrankte 2013 an Eierstockkrebs und fand damals weder Selbsthilfegruppen noch Vereine, mit denen sie sich über diese Erkrankung austauschen konnte. Nach erfolgreicher Behandlung hat sie inzwischen den Verein Eierstockkrebs Deutschland e.V. gegründet und in sieben Städten Selbsthilfegruppen eingerichtet. Kooperationspartner der Selbsthilfegruppe in Schleswig-Holstein ist das Gynäkologische Krebszentrum im Städtischen Krankenhaus Kiel. Zusätzlich hat sich Andrea Krull bei der sächsischen Krebsgesellschaft zur Onkolotsin weiterbilden lassen und hat diese Weiterbildung auch nach Schleswig-Holstein geholt. Im März 2019 startet bereits der zweite Onkolotsen-Weiterbildungskurs in Neumünster.

 

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Der Betriebskindergarten des Städtischen Krankenhaus lädt am 29. November, 9.00 bis 16 Uhr,  ganz herzlich zum Adventsbasar ein.  In der Eingangshalle, Chemnitzstraße 33, werden kleine Gestecke, weihnachtliche Bastelarbeiten, Genähtes und vieles mehr angeboten.

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Rund um das Thema Geburt, dazu gehören u.a. auch Schmerzen und Komplikationen, geht es in einer Informationsveranstaltung, die das Städtische Krankenhaus am 27. November, 15.30 bis 17.00 Uhr, Eingang Metzstraße, 2. OG, Konferenzsaal, anbietet. Die Veranstaltung richtet sich an alle interessierten Frauen und deren Partner, die sich im letzten Drittel der Schwangerschaft befinden.

 

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Neben Chirurgie, Strahlen-, Chemo- und Immuntherapie bildet die Psychoonkologie zweifelsfrei einen unabdingbaren Bestandteil zeitgemäßer Krebsbehandlung. Aufgabe und Ziel der Psychoonkologie ist es – im Sinne des biopsychosozialen Krankheitsmodells – biologisch, psychologische und soziale Faktoren generell und in ihren komplexen Wechselwirkungen in der Behandlung krebskranker Menschen zu berücksichtigen. Psychoonkologe Manfred Gaspar informiert Patienten und Interessierte im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Einfach gut informiert“ am Dienstag, 27. November, 18 bis 19 Uhr, im Bildungszentrum, Hasseldieksdammer Weg 30, zu diesem Thema.

 

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„Die Ökumenische Krankenhaus-Hilfe e.V. (ÖKH) des Städtisches Krankenhauses Kiel mit 50 ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern braucht dringend Unterstützung“, so. Sigrid Pauls, ehrenamtliche Einsatzleiterin der „Grünen Damen und Herren“ im Städtischen Krankenhaus Kiel. Vor allem aus Altersgründen scheiden eine Reihe von Mitarbeitern aus. Gesucht werden Interessierte im Alter zwischen 18 und 80 Jahren.

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Das Städtische Krankenhaus Kiel bietet pflegenden Angehörigen regelmäßig kostenlose Kurse für die Pflege von Angehörigen mit Demenz an. Der nächste Kurs startet am 13. November. Anmeldungen werden ab sofort entgegengenommen.

 

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Akute Verletzungen und chronische Wunden müssen richtig versorgt werden. Was genau muss in der häuslichen Umgebung bei der Wundversorgung und bei der Wundtherapie beachtet werden, z.B. wenn der Diabetes zu chronischen Wunden führt? Wie werden Wunden richtig gereinigt, verschlossen und offene Wunden richtig gepflegt? Über Fragen rund um dieses Thema informieren Dr. Barbara Sakewitz, Oberärztin in der Chirurgischen Klinik und Wundmanagerin Katja Boyens Patienten und Interessierte im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Einfach gut informiert“ am Dienstag, 30. Oktober, 18 bis 19 Uhr, im Bildungszentrum, Hasseldieksdammer Weg 30.

 

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Unter dem Motto „look good feel better“ bietet DKMS LIFE unter Leitung von Elisabeth Wolfert im Städtischen Krankenhaus Kiel ein Kosmetikseminar für Krebspatientinnen.  Es findet statt am 24. Oktober, 14.30 bis 16.30 Uhr, Städtisches Krankenhaus Kiel, Eingang Metzstraße, 2. OG, Konferenzraum. Das Seminar ist auf 10 Teilnehmerinnen beschränkt. Eine Anmeldung unter Tel.: 0431 1697-1230 erforderlich.

 

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Die häufigste Herzrhythmusstörung ist das Vorhofflimmern. Die Wahrscheinlichkeit an dieser Volkskrankheit zu erkranken, steigt mit dem Alter. Welche Risiken sich hinter dieser Erkrankung verbergen, ist Gegenstand des diesjährigen Herzseminars des Städtischen Krankenhauses Kiel unter Leitung von Prof. Dr. Jörg Strotmann, Chefarzt 1. Medizinische Klinik. Im Rahmen dieser Informationsveranstaltung, die in Kooperation mit der Deutschen Herzstiftung stattfindet, können sich Patienten, Angehörige und Interessierte am 24. Oktober, 17 bis 19 Uhr, Bildungszentrum, Hasseldieksdammer Weg 30, über das Vorhofflimmern und wie diese Erkrankung diagnostiziert wird sowie die verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten informieren.

 

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Von Kindheit an ist der Blutdruck ein wichtiges Gesundheitsmerkmal und spielt mit zunehmendem Alter ein bedeutendere Rolle. Laut einer Studie des Robert-Koch-Institutes vom Januar2016 leiden 20 Millionen Bundesbürger im Alter zwischen 18 und 79 Jahren an einem Bluthochdruck. Viele Folgekrankheiten wie Herz-Kreislauferkrankungen oder Demenz können mit einem dauerhaft erhöhten oder hohen Blutdruck verbunden sein. Dr. Oliver Riedel, Oberarzt der 1. Medizinischen Klinik, informiert Patienten und Interessierte im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Einfach gut informiert“ am Dienstag, 25. September, 18 bis 19 Uhr, im Bildungszentrum, Hasseldieksdammer Weg 30, zu diesem Thema.

 

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