Die Klinikclowns im Städtischen Krankenhaus Kiel

Das Konzept der Klinikclowns Klinikclowns – eigentlich ist dieser Begriff ein Widerspruch in sich. Denn wie kann in einer relativ sterilen Umgebung wie in einem Krankenhaus so etwas wie lustige Stimmung aufkommen?

Zumal, wenn die Patienten noch sehr jung sind und sie ihre Erkrankung kaum begreifen können? Genau diese Fragen stellte sich auch der Arzt, Sozialaktivist und Clown Patch Adams – und entwickelte 1968 in den USA das Konzept von den spaßigen Clownbesuchen im ernsten Klinikalltag. Hierbei gründete sein Ansatz auf Untersuchungen und persönlichen Erfahrungen, wonach das Lachen die Kinder nicht nur aus ihrer Einsamkeit und Traurigkeit befreit, sondern darüber hinaus auch ihren Gesundheitszustand positiv beeinflussen kann. Im Städtischen Krankenhaus beflügeln Upps, Matti, Piff-Paff und Augustina die Kreativität und Fantasie. Sie stärken soziale Kompetenzen, schenken Kraft und Lebensmut, wecken Humor und Hoffnung. Die Klinikclowns animieren wichtige körperliche Prozesse, die das Gesundwerden unterstützen und sind speziell für ihren Einsatz Kinderklinik ausgebildete Improvisationskünstler. Ihre Tätigkeit wird nur aus Spendengeldern finanziert.

Wenn Sie die Arbeit der Klinikclowns im Städtischen Krankenhaus Kiel unterstützen möchten, freuen wir uns über eine Spende an den:

Verein zur Förderung der Gesundheit in Kiel e.V.
IBAN  DE59210501700090040221 bei der Förde Sparkasse

Verwendungszweck: Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
Stichwort: Klinikclowns

Die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin freut sich über diese aktuellen Spenden  und sagt “Herzlichen Dank”!