Allgemeines
Verfahren
Das konventionelle Röntgen gehört noch immer zu den wichtigsten Methoden, Krankheiten zu erkennen: Röntgenstrahlen durchdringen den Körper und werden von Organen, Knochen oder Gelenken unterschiedlich abgeschwächt. Entsprechend erscheinen die unterschiedlichen Gewebe auf dem Röntgenfilm heller oder dunkler, so dass der Arzt Veränderungen im Körper, wie zum Beispiel Knochenbrüche, klar erkennen kann.

Röntgengerät
Bei einer Röntgenuntersuchung erhalten Sie nur eine geringe Strahlendosis. Außerdem setzen wir moderne digitale Verfahren ein, um die Strahlenbelastung weiter zu reduzieren. Die bildgebenden Methoden der Radiologie sind natürlich auch bei Kindern wertvolle Instrumente einer genauen und frühen Diagnose. Doch Kinder sind keine „kleinen Erwachsenen“: Bildgebende Untersuchungen bei Kindern erfordern bestimmte technische Voraussetzungen, Erfahrung und natürlich eine besondere Berücksichtigung des Strahlenschutzes. Das Röntgen wird bei Kindern nur eingesetzt, wenn es unbedingt notwendig ist. Die technische Durchführung wird dann speziell an Kinder angepasst. So werden zum Beispiel schwächere Röntgenstrahlen und spezielle Filter verwendet, um die Strahlenbelastung zu reduzieren.
Untersuchungsbereiche
Die konventionelle Röntgendiagnostik wird eingesetzt, um die Lunge, das Skelettsystem, die Bauchorgane oder auch Nasennebenhöhlen abzubilden.
Vorbereitung
Eine besondere Vorbereitung ist in der Regel nicht notwendig – nur bei einigen Spezialuntersuchungen. Ihr Arzt wird Sie darauf hinweisen. Frauen müssen vor der Untersuchung eine eventuell bestehende Schwangerschaft angeben.
