Radiologie Durchleuchtung

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Allgemeines

Verfahren

Bei einer Durchleuchtung wird niedrigdosierte Röntgenstrahlung eingesetzt. Der Unterschied zu einer normalen Röntgenuntersuchung: Die Untersuchungsregion wird gepulst „durchleuchtet“. So kann während der Untersuchung der optimale Blickwinkel eingestellt werden. Außerdem können die Organe in ihrer Funktion betrachtet werden. Der Arzt sieht zum Beispiel, wie sich bei einer Untersuchung des Verdauungstraktes der Darm bewegt.

Untersuchungsbereiche

In unserer Abteilung werden sowohl Erwachsene als auch Kinder untersucht. Folgende Untersuchungsverfahren werden eingesetzt:
Es gibt zwei Arten der Durchleuchtung – mit oder ohne Kontrastmittel. Durch Kontrastmittel werden Hohlräume und Gefäße sichtbar gemacht. Sie kommen etwa bei Speiseröhren-, Magen- oder Darmuntersuchungen, bei Gelenksdarstellungen (Arthrografien) oder bei der Untersuchung der Venen (Phlebografien, Dialyseshunts, Venenkatheter, Portanlagen) zum Einsatz. Außerdem werden unter Durchleuchtung Untersuchungen der ableitenden Harnwege bei Kindern (MCU/Miktions-Cyst-Urethrografien) durchgeführt.

Vorbereitung

Gerade bei Untersuchungen des Verdauungstraktes kann es notwendig sein, dass Sie nüchtern zur Untersuchung kommen oder dass Sie für einige Tage eine bestimmte Diät einhalten. Ihr Arzt wird Sie darüber informieren.

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