Radiologie

Informationen für Patienten

Häufige Fragen

Brauche ich einen Überweisungsschein?

Ja. Für Patienten, die einer gesetzlichen Krankenkasse angehören, ist der Überweisungsschein aus den Ambulanzen im Hause die Voraussetzung für eine radiologische Untersuchung – Ausnahme: Magnetresonanztomografien des Beckenbodens (Dynamische MRT des Beckenbodens, MR-Defäkografien) dürfen auch auf Überweisung durch Praxen durchgeführt werden. Privatpatienten sollten ebenfalls einen Überweisungsschein zu ihrem Termin mitbringen, da aus ihm die Fragestellung für die geplante Untersuchung hervorgeht.

Wie lange sind die Wartezeiten?

Wir versuchen immer, Termine einzuhalten und die Wartezeiten so gering wie möglich zu halten. Wartezeiten können entstehen, wenn wir eine Notfalluntersuchung einschieben müssen.

Ist Röntgen gefährlich?

Jede Röntgenuntersuchung ist mit einer Strahlenbelastung verbunden. Das stellt ein gewisses Risiko dar: Denn sowohl die medizinische Röntgenstrahlung als auch die natürlich vorkommende Strahlung können Veränderungen der Erbanlagen hervorrufen. Die Wahrscheinlichkeit ist bei einer einzelnen Untersuchung verschwindend gering. Sie nimmt bei häufigen Untersuchungen zu, da das Risiko mit der Menge (Dosis) der verabreichten Strahlung ansteigt.

Bei der MRT bekomme ich Platzangst. Was soll ich tun?

Es ist selten, dass Patienten bei einer MRT-Untersuchung unter Platzangst leiden. Falls es doch passiert, kann meist ein Beruhigungsmittel gegeben werden, das in der Regel sehr gut wirkt. Danach ist die Fahrtüchtigkeit eingeschränkt. Wenn Sie unter Platzangst leiden, sollten Sie daher nicht mit dem Pkw zur MRT-Untersuchung kommen.

Wer untersucht mich?

Die Untersuchungen werden von speziell ausgebildeten medizinisch-technischen Radiologie-Assistenten/innen durchgeführt. Anschließend analysiert die Untersuchungsergebnisse der Radiologe, der auf das jeweilige Fachgebiet spezialisiert ist.

Kontakt & Informationen