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Spenden für die Klinikclowns benötigt – Auftritte von “Upps”, “Matti” und “Piff-Paff” zukünftig gefährdet

Selten war die finanzielle Lage für die rein aus Spenden finanzierten Auftritte der Klinikclowns in der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin im Städtischen Krankenhaus so prekär.  

Die Klinikclowns „Upps“, „Matti“ und „Piff-Paff“ treten alle 14 Tage auf allen Stationen in der Kinderklinik des Städtischen Krankenhauses auf. Die Clowns sind speziell für die Arbeit in Kliniken ausgebildete Improvisationskünstler. Sie besuchen die kranken Kinder und Jugendlichen in ihren Zimmern und schenken ihnen Lebensfreude, beflügeln ihre Fantasie und schenken Kraft und Lebensmut und unterstützen so das Gesundwerden. 

 „Diese Auftritte sind zukünftig in Gefahr”, so Chefarzt PD Dr. Andreas Claaß, „wenn wir mittelfristig keine oder nicht  ausreichend Spendengelder für die Finanzierung der Arbeit der Klinikclowns bekommen.“ Lachen allein mache gewiss nicht gesund, so Claaß, doch es beeinflusse das Wohlbefinden positiv; die spielerischen Dialoge mit den Clowns aktivierten die Selbstheilungskräfte und unterstützten so die Heilungsprozesse.  Dies habe sogar in wissenschaftlichen Studien belegt werden können. 

Die Klinikclowns brauchen dringend Unterstützung – wenn Sie Spenden möchten, damit erkrankte Kinder- und Jugendliche weiterhin in den Genuss von regelmäßigen Clownbesuchen kommen: Verein zur Förderung der Gesundheit in Kiel e.V., Konto-Nr.: 900 402 21, BLZ: 210 501 70 bei der Förde Sparkasse, Verwendungszweckes:  Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, Stichwort: Klinikclowns.

Bei Fragen oder Anregungen nehmen Sie bitte Kontakt auf mit der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin unter Tel.: 0431 1697-1801.